Nissan

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Nissan – japanische Vielfalt

Nicht erst seit der engen Zusammenarbeit mit Renault ist Nissan eines der großen Unternehmen der Automobilbranche. Die japanische Nummer drei ist ein echter Traditionsbetrieb und vor allem im Segment der Kleinwagen und Sportler sowie der SUV beheimatet. Des Weiteren überzeugen die Asiaten mit einem Sportwagenklassiker und vereinen auf diese Weise Emotionen und jede Menge Verstandsargumente. Eine Besonderheit besteht in den vielen Elektrofahrzeugen und der konsequenten Ausrichtung auf zukunftsträchtige Antriebe. Nissan ist hier einer der Vorreiter und baut diese Position konsequent aus. In früheren Jahren rollten auch Modelle oberhalb von Kompakt- und Mittelklasse vom Band. Mittlerweile wird dies jedoch einzig und allein durch die Tochtermarke Infiniti wahrgenommen.

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GT-R

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Highlights

  • 1911 Gründung der Kaishinsha Motorcar Works
  • 1933 Übernahme von Datsun durch Nissan
  • 1981 Produktion unter der Marke Nissan

Pragmatismus und hohe Qualität als Erfolgsrezept

Nissan war einer der ersten Hersteller, der außerhalb Japans Fuß fasste. Schon in den 1960er Jahren eroberten die Modelle die Märkte Nordamerikas und Europas. Der Zwischenschritt über „Kampfpreise“ bei gleichzeitigem Qualitätseinbußen unterblieb in diesem Fall komplett und so erwirbt man mit einem Nissan ein perfekt verarbeitetes und überaus komfortables Fahrzeug. Charakteristisch ist der hohe Pragmatismus im Automobilbau. Nissan kooperiert seit vielen Jahren mit Renault und mittlerweile auch mit Mitsubishi. Hierdurch entstehen Synergien und das Know-how wird perfekt gebündelt, was die Qualität der Fahrzeuge steigert.

Es war im Jahr 1911 als die Kaishinsha Motorcar Works gegründet wurden. Wie es der Name bereits sagt, sollten von Beginn an Fahrzeuge hergestellt werden, was 1914 auch erstmals gelang. Der Markenname lautete seinerzeit jedoch noch Datson bzw. Datsun, womit die mittlerweile ins Boot geholte DAT Motorcar Company sowie das englische Wort für Sonne gemeint waren. Die heutige Marke Nissan entstand als Börsenkürzel für die 1928 gegründete Nihon Sangyō Holding, die 1933 Datsun kaufte. Der Markenname wurde zunächst beibehalten und auch nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs rollten Datsun vom Band. Nach einer Phase mit Lizenzbauten wurde Nissan bzw. Datsun zum Lieferanten der US Army und konstruierte bald auch eigene Fahrzeuge. Erfolgreich war zunächst der Datsun Fairlady mit Elementen von Triumph und MG in den 1960er Jahren, Ende dieser Dekade folgte dann mit dem „Z“ ein bis heute gebauter Sportwagen. Seit dem Datsun Z ist die Marke international etabliert und bis zum heutigen Tag verkaufte sich der heutige 370Z mehr als 1,7 Millionen Mal. Kaum ein anderer Sportwagen kommt weltweit auf diesen Wert.


Der Fokus von Nissan liegt – entsprechend der Tradition – auf Sportwagen.

Breites Modellspektrum mit sportlichem Fokus

Einen Wendepunkt in der Geschichte des mittlerweile erfolgreichen Automobilherstellers stellt das Jahr 1981 dar. Wo bislang ausschließlich Datsun produziert wurden, entschied man sich nun für die komplette Übernahme des Firmennamens Nissan. Der Schritt unterstrich das gewachsene Selbstbewusstsein. Im Jahr 1984 wurde zudem Nismo (Nissan Motorsports International) gegründete und die japanischen Boliden fuhren mit großem Erfolg in der Tourenwagen-Serie Super GT mit. Seit 1999 arbeitet Nissan eng mit Renault zusammen, seit 2016 ist auch Mitsubishi mit von der Partie. Die Marke Datsun wurde ebenfalls zwischenzeitlich wiedereingeführt, bleibt jedoch derzeit noch der Produktion in Schwellenländern vorbehalten.

Hierzulande ist Nissan mit einer ganzen Bandbreite an Fahrzeugen vertreten, wenngleich es sich nicht um einen Vollsortimentler im klassischen Sinne handelt. Der Fokus liegt – entsprechend der Tradition – auf Sportwagen und auch die Klein- und Kompaktfahrzeuge werden sportlich ausgerichtet. Das Flaggschiff ist der GT-R, der mancherorts auch als „Godzilla“ bekannt ist und in weniger als drei Sekunden auf 100 km/h beschleunigt. Als Topseller lässt sich hingegen das SUV Qashqai bezeichnen, der gemeinsam mit dem X-Trail und dem Juke zu den beliebtesten Fahrzeugen dieses Segments zählt. Ein Dauerbrenner ist der Kleinwagen Micra, während mit dem Leaf das Feld der Elektroautos betreten wird. Der E-NV200 ist gar der erste in Serie gebaute elektrische Kleintransporter weltweit. Abgerundet wird das breite Spektrum an Fahrzeugen durch den 370Z – den Sportwagen, mit dessen Vorgänger der Siegeszug Nissans begann.


Nissan arbeitet auch in Zukunft viel mit Start-Ups zusammen und hält die Marke auf diese Weise frisch und spannend.

Fazit

Was für Nissan spricht, sind nicht nur die vielen sympathischen und erfolgreichen Modelle, sondern auch die hohe Innovationskraft des Herstellers. Einerseits baut man Sportwagen und steigert deren Beschleunigung in aberwitzige Dimensionen, andererseits präsentiert man hohe Kompetenz beim Bau von Elektroautos für die Innenstadt und unterstreicht damit das Umweltbewusstsein der Marke. Innovativ ist vor allem die Entdeckung der 360-Grad-Rundumsicht auch für Kleinwagen oder auch die clevere Kombination diverser Assistenten und Sicherheitssysteme unter der Bezeichnung „Safety Shield“. Nissan arbeitet auch in Zukunft viel mit Start-Ups zusammen und hält die Marke auf diese Weise frisch und spannend.


Pro

  • hohe Innovationskraft
  • hohe Kompetenz bei Sportwagen
  • alternative Antriebe

Contra

  • Fahrzeuge nicht in allen Segmenten
  • geringes Prestige
  • zum Teil negative Berichterstattung

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