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Mazda - Alltagstauglichkeit aus Japan

Mazda ist einer der „Big Player“ in der japanischen Automobilbranche und rangiert in den Top 15 der größten Autobauer weltweit. Hierzulande wurde die Marke vor allem durch ihre beliebte Werbung mit dem Werbespruch „Zoom Zoom“ bekannt und zeichnet sich durch ein herausragendes Design aus. Die Fahrzeuge sind zudem überaus alltagstauglich und beweisen, dass Schönheit durchaus ihren praktischen Nutzen haben kann. Funktionalität wird bei den Japanern groß geschrieben und auf eine Reihe beliebter Brot-und-Butter-Modelle aus nahezu jeder Fahrzeugklasse folgten spannende Crossover-Fahrzeuge. Ein Klassiker ist natürlich der MX-5, mit dem Ende der 1980er Jahre das Segment der Roadster wiederbelebt wurde und der bis heute der meistverkaufte Roadster der Welt ist. Gebaut werden die Autos auf allen Kontinenten und auch die Bekanntheit ist global.

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Mazda2

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CX-3

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CX-30

Mazda

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Mazda6

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MX-5

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MX-30

Mazda

MX-30

Highlights

  • 1920 Gründung von Mazda durch Jujiro Matsuda
  • 1931 erstes Nutzfahrzeug Mazdago als Dreirad
  • 1989 Start des MX-5

Innovation aus eigenem Haus

Hinsichtlich des Images beschreitet Mazda immer wieder neue Wege und erfreut durch Mut zum „Anderssein“. Bislang ist man kein Teil eines Großkonzerns sondern eigenständig geblieben. Zudem wurden erst spät Elektrofahrzeuge gebaut und auch Leichtbauweise wird von Mazda nur teilweise genutzt. Wenig innovativ? Von wegen! Vor allem die Wiederbelebung des Wankelmotors gilt vielerorts als bahnbrechend. Spannend ist auch die – vereinfacht ausgedrückt – Kombination von Diesel- und Benzinertechnik mit der Skyactiv-X-Technologie. Entsprechend kann Mazda mit Fug und Recht als Innovationshersteller gelten.Bereits seit 1990 existiert in Oberursel bei Frankfurt ein eigenes Forschungs- und Entwicklungszentrum, aus dem immer wieder neue und tragfähige Konzepte hervorgehen.

Mit vollem Namen heißt das Unternehmen hinter der Marke Mazda Matsuda Kabushiki-gaisha. Die Gründung erfolgte im Jahr 1920 durch Jujiro Matsuda, allerdings als Veredler von Produkten aus Kork. In späteren Jahren verdingte sich Mazda auch auf den Feldern Maschinenbau und in der Herstellung von Motorrädern. Das erste Fahrzeug aus dem Hause Mazda war der Mazdago des Jahres 1931. Gebaut wurde der Pritschenwagen noch mit drei Rädern, sodass erst in den 1940er Jahren ein erstes Auto-Prototyp erarbeitet wurde. Aufgrund des Zweiten Weltkriegs und der darauffolgenden Nachkriegszeit musste man jedoch umdenken. Einer der Gründe bestand auch im Firmenstandort Hiroshima, der in der Folge des Atombombenabwurfs fast vollkommen zerstört war. In den ersten Jahren wurden wieder Dreiräder und Nutzfahrzeuge wie Transporter gebaut und erst 1960 erschienen der R360 bzw. Carol360 als erste echte PKW. Ein cleverer Schachzug war die Kooperation mit dem renommierten italienischen Designbüro Bertone aus der der Mazda Luce hervorging. Das Modell wurde von 1965 bis 1998 für den japanischen und den US-Markt gebaut und war einer der ersten Topseller


Der MX-5 erntete Verkaufszahlen jenseits der Millionengrenze.

Das Sortiment bietet für jeden etwas

Auf dem deutschen Markt fasste Mazda seit 1972 Fuß. Bereits einige Jahre zuvor hatte das Unternehmen die Lizenz zur Weiterentwicklung des Wankelmotors bzw. Kreiskolbenmotors erworben und setzt bis heute teilweise auf diese in Vergessenheit geratene Technologie. Eher mit herkömmlichen Motoren war der 323 ausgestattet, der ab 1977 eines der ersten Erfolgsmodelle in Deutschland war. Der Kompakte wurde vom Mittelklassemodell 626 begleitet und zeichnete sich durch einen günstigen Preis und enorme Alltagstauglichkeit aus. Dass Mazda auch anders kann, bewies und beweist der MX-5. Im Jahr 1989 wurde mit dem Flitzer erstmals wieder das Feld der Roadster bestellt und mit Verkaufszahlen jenseits der Millionengrenze beerntet. Ein Rekord in diesem Segment.

Die aktuellen Modelle von Mazda sind vor allem vielfältig. Das Sortiment ist enorm breit gefächert und hält nahezu für jeden Anspruch das passende Modell bereit. Die Einstiegsmodelle sind der Mazda2 und der Mazda3, die beide auch als Mild Hybrid zu haben sind. Abgedeckt wird hiermit die Klasse der Kleinwagen und der Kompakten, während der Mazda6 bereits der Mittelklasse zuzuordnen ist. Wie die Namensgebung bereits anzeigt, handelt es sich bei den Modellen 3 und 6 um die Weiterentwicklung der früheren Zugpferde 323 und 626. Verschiedene Fahrzeugformen sind bei den Limousinen jederzeit möglich und auch Fans von SUV und Crossover kommen auf ihre Kosten. CX-3CX-30 und CX-5 sind gleich drei attraktive Fahrzeuge, die zum Teil ebenfalls Mild Hybrid Technik im Inneren tragen. Als MX-30 präsentiert Mazda ein SUV mit Elektroantrieb. Nicht zu vergessen ist natürlich der bereits erwähnte MX-5, der in der Ausführung MX-5 RF auch mit einem elektrischen anstelle der klassischen Stoffverdecks zu haben ist.

Mazda gelingt es gleichermaßen innovativ zu sein, ohne den gängigen Trends zu folgen.

Fazit

In der Summe ist Mazda eine der spannendsten und emotionalsten japanischen Marken. Es gelingt hier gleichermaßen innovativ zu sein, ohne den gängigen Trends zu folgen. Hinzu kommen Modelle mit eigenwilligem und überzeugendem Design, die aber auch im Alltag perfekt geeignet sind. Der Lifestyle-Faktor wird mit dem MX-5 ohnehin unterstrichen und auch die Preispolitik gilt als überaus fair und attraktiv.

Pro

  • viele ungewöhnliche Innovationen
  • formschönes Design
  • sparsame Fahrzeuge

Contra

  • keine Oberklassemodelle
  • wenig Elektrofahrzeuge
  • geringes Image

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