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Opel: Comeback eines Klassikers

Kaum eine andere Marke in der Automobilwelt blickt auf eine so lange Geschichte zurück wie Opel. Der Rüsselsheimer Autobauer hat ganze Dekaden geprägt und sich immer wieder neu erfunden. Aktuell befindet sich Opel unter dem Dach des französischen PSA-Konzerns und präsentiert sowohl Klassiker als auch eine Fülle an gänzlich neuen und frischen Modellen. Opel vereint dabei mit Leichtigkeit Attraktivität, ein hohes Maß an Emotionen und den praktischen Nutzen der Fahrzeuge. Über viele Jahre galt der Astra als Nummer eins unter den Verfolgern des VW-Golf in der Kompaktklasse und längst existieren auch eine Vielzahl an SUV mit denen der Hersteller den Markt aufmischt. Zudem bietet die Marke mit dem Blitz in nahezu jedem seiner Fahrzeuge Besonderheiten, die sonst nicht auf dem Automarkt zu finden sind.

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Highlights

  • 1862 Opel wird als Nähmaschinenproduzent gegründet
  • 1924 Präsentation des „Laubfroschs“
  • 2017 Übernahme durch die Groupe PSA

Modernität versteckt hinter einem angestaubten Image

Hinsichtlich des Images ist Opel schwer zu fassen, was einen Vorteil bedeutet. Nachdem die Marke in den letzten Jahren unter GM-Ägide ein wenig angestaubt wirkte, weht mittlerweile ein frischer Wind. In einem Interview wurde der Hersteller bereits als „provokanter, kantiger, mutiger“ beschrieben, was den Trendwechsel auf den Punkt bringt. Vor allem Modelle wie der Grandland X oder auch der Crossland X machen die Marke begehrenswert und auch die vielen Elektromodelle gelten als vorzeigbar und beliebt.

Die Geschichte des Herstellers Opel beginnt jedoch mit Nähmaschinen. 1862 gründete Adam Opel sein Geschäft und stellte neben den Nähmaschinen auch Fahrräder her. Nach dem Tod Adam Opels schwenkten die Rüsselsheimer komplett auf Autos um und legten einige Klassiker vor. Prägend war vor allem der „Doktorwagen“ aus dem Jahr 1909 und der „Laubfrosch“, der 1924 vom Band lief. Beim Doktorwagen, der eigentlich 4/8 PS hieß, stand die Wendigkeit im Vordergrund, der „Laubfrosch“ war wiederum eines der ersten Fahrzeuge, die auch für den kleinen Geldbeutel geeignet waren und wurde aufgrund seiner grünen Lackierung so genannt. 1929 wurde der zu diesem Zeitpunkt bereits sehr erfolgreiche Hersteller von General Motors (GM) übernommen. Der damalige Marktanteil in Deutschland betrug sage und schreibe 44 Prozent. Noch vor dem Zweiten Weltkrieg wurde mit erweiterten Produktionskapazitäten der P4, der Olympia und vor allem der Kadett, Kapitän und Admiral vorgestellt. Das Fortbestehen der Marke auch nach Kriegsende war angesichts der enormen Popularität gesichert.

Die aktuelle Produktpalette von Opel zeigt eine große Ausgewogenheit aus Klassikern sowie spannenden Neuschöpfungen.

Altbewährte Klassiker als Spitzenreiter

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs prägten das Kompaktmodell Kadett (der heutige Astra) sowie der Opel Rekord das Straßenbild. Dass Opel auch sportlich konnte, bewies der Opel Manta, der sogar Filmreife erlangte. Was Opel zudem bis heute gelingt, ist die Kontinuität. Der Opel Corsa wurde im Jahr 1982 zum ersten Mal präsentiert und wird bis heute hergestellt, der Insignia lässt sich in der Mittelklasse in eine Traditionslinie mit dem Ascona und dem Olympia und auch der Astra ist ein echter Dauerbrenner mit Wurzeln bis in die Vorkriegszeit. Trotz der Bedeutung geriet Opel spätestens am Ende der 1980er Jahre ins Schlingern und wurde nach mehreren Anläufe schließlich von GM unabhängig. 2017 wurde Opel von der Groupe PSA und damit Peugeot übernommen und ist nun gemeinsam mit der Löwenmarke sowie Citroën, DS und Vauxhall Teil der europäischen Nummer zwei in der Autobranche.

Die aktuelle Produktpalette von Opel zeigt eine große Ausgewogenheit aus Klassikern, die sich als „Brot-und-Butter-Fahrzeuge“ bezeichnen ließen sowie spannenden Neuschöpfungen. Das aktuell dienstälteste Modell, das noch unter dem ursprünglichen Namen angeboten wird, ist der Kleinwagen Corsa. In der Kompaktklasse läuft der Astra allmählich wieder zur Höchstform auf und ergatterte mit der aktuellen Modellgeneration die begehrte Auszeichnung des „Goldenen Lenkrads“ und den europäischen Titel als „Car of the year“. Ein besonders eleganter Vertreter der Mittelklasse ist der Insignia. Dass Opel auch Elektrofahrzeuge zu bauen versteht, beweist der Ampera-e. Zudem wird mit Crossland X und Grandland X im Bereich der SUV bzw. Crossover-Modelle gewildert. Eine seit eh und je besondere Kompetenz besitzt Opel bei den Hochdachkombis und Transportern, die unter anderem dank flexibler Sitzkonzepte aus dem Rahmen fallen. Die Rede ist vom Combo, Zafira Life sowie Vivaro und Movano.

Nachdem das Image zwischenzeitlich ein wenig angeschlagen war, ist Opel ein erfolgreiches Comeback gelungen

Fazit

Zusammenfassend lässt sich die Marke Opel mit Fug und Recht als „Stehaufmännchen“ der Autobranche bezeichnen. Bis heute prägen einige Klassiker das Straßenbild und seit der Zusammenarbeit mit PSA ist wieder mit der Traditionsmarke zu rechnen. Nachdem das Image zwischenzeitlich ein wenig angeschlagen war, ist Opel ein erfolgreiches Comeback gelungen.

Pro

  • viel Erfahrung im Autobau
  • Know-how eines Großkonzerns (PSA)
  • umfassende Modellpalette

Contra

  • teilweise angestaubtes Image
  • keine Sportwagen
  • wenig alternative Antriebe

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