Fiat Panda

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Fiat Panda: die tolle Kiste

Der Fiat Panda begann seinerzeit mit dem Beinamen „tolle Kiste“ und ist diesem Image bis heute treu geblieben. Der Kleinwagen erschien 1980 auf dem Markt und wurde seinerzeit von Stardesigner Giorgio Giugiaro in Form eines Kubus entworfen. Mehr als vier Millionen Exemplare des Fahrzeugs wurden gebaut und selbst nach dem Start des Retro-Kleinwagens Fiat 500 blieb der Panda nach Aussagen des Konzerns noch das „Gesicht der Marke“, wie es im Rahmen der dritten Auflage des Jahres 2011 hieß. Gebaut wird der Italo-Winzling immer noch in dieser Generation und teilt sich Elemente der Plattform mit dem 500 und dem Lancia Ypsilon. Eine Besonderheit des Fiat Panda besteht auch darin, dass das Fahrzeug mittlerweile wieder in „Bella Italia“ gebaut wird.


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Schräghecklimousine

Fiat Panda

Schräghecklimousine

Highlights

  • Uconnect-System
  • City-Notbremsassistent
  • elektronische Servolenkung

Testbericht: Geschichte des Fiat Panda

23 Jahre in ein- und derselben Modellgeneration: das ist wahrlich ein Kunststück. Mit dem Fiat Panda ist es gelungen und allen Kritikern zum Trotz hat sich das Modell bereits in den ersten Dekaden auf dem Markt bewährt. Interessant ist die Einstufung als „Haushaltsgerät“, wie es Designer Giugiaro einmal anmerkte. Das komplette Modell war eckig und kantig, was sogar die Scheiben betraf. Die Motoren der ersten Generation stammten aus dem Fiat 126 und 127 und schon 1983 entdeckte man den Allradantrieb, 1990 dann auch den Elektroantrieb. Eine Besonderheit stellten die FIRE-Motoren dar, die als „fully integrated robotized engines“ komplett von Robotern gefertigt wurden. Entsprechend konnte man den Panda immer auch als Trendsetter bezeichnen, wenngleich die Sitze aus bespannten Stahlrohrrahmen bestanden und nur sehr wenig Komfort geboten wurde. Dies änderte sich dann 2003 mit dem „Nuovo Panda“. Dieses neue Modell brach mit dem Vorgänger und ergatterte sogleich den Titel als „Auto des Jahres“. Der Wechsel in die aktuelle Generation erfolgte 2011.

Besonderheiten des Fiat Panda

In der dritten Generation nimmt der Fiat Panda vor allem in der Gestaltung Bezug auf den Ur-Panda. Erkennbar ist dies unter anderem anhand der offenen Ablage und dem Zweizylinder-Turbomotor. Auch ein Allradantrieb ist wieder vorgesehen. Abweichungen gegenüber der „tollen Kiste“ zeigen sich darin, dass der aktuelle Panda ein wenig runder und damit dem Zeitgeschmack angepasst ist. Das Top Gear Magazine verlieh der Allradausführung prompt den Titel als „SUV of the Year“ und 2013 stellten Philip Young und Paul Brace am Steuer eines Fiat Panda einen Weltrekord für die Strecke zwischen Kapstadt und London auf. Die vielen Ideen rund um den Panda gipfeln im Umbau zu einem regelrechten Monster-Truck und der Kreuzung mit einem Jeep zu Werbezwecken. In dieser einmaligen Ausführung erhielt der Panda sogar Traktorreifen von 1,50 Meter Durchmesser.

Der Fiat Panda in Zahlen

3,65 Meter misst der Fiat Panda in der Länge und fällt damit in die Kategorie eines Kleinstwagens. Die Werte entsprechend in etwa denen des 500, wobei die Proportionen ein wenig anders ausfallen. Mit 1,64 Breite ist das Fahrzeug eher schmal geschnitten, die Höhe liegt allerdings bei 1,55 Meter. Die Kastenform ist somit deutlich erkennbar und wird beim Fiat Panda Cross mit 1,66 Meter Höhe noch verstärkt. In den Innenraum passen bis zu fünf Erwachsene und können auch dann noch 225 Liter Kofferraumvolumen nutzen. Bei umgeklappten Rücksitzen entstehen 870 Liter maximales Laderaumvolumen. Ein echtes Ausrufezeichen setzt der Fiat Panda beim Wendekreis. Gerade einmal 9,30 Meter schlagen hier zu Buche, womit sich das Fahrzeug perfekt für die Innenstadt eignet. Die Sitzposition ist ein klein wenig erhöht. Festzuhalten ist auch das geringe Leergewicht, das teilweise unterhalb von einer Tonne liegt.


Der 1,2 Liter- Benziner mit 69 PS oder der 0.9 TwinAir ist sowohl als Benziner als auch als Erdgasvariante zu haben

Ausstattung und Komfort des Fiat Panda

Wer sich für einen Fiat Panda entscheidet, steigt in ein puristisch ausgestattetes Modell. Wohlgemerkt: es existieren auch einige Highlights in der Ausstattung und natürlich darf auch das Uconnect-System nicht fehlen. Mobile Geräte sind somit via Bluetooth oder auch USB integrierbar und es lassen sich eine Reihe an Apps nutzen. Neben der Navigation und aktuellen Wetterberichten ist auch „Find my Car“ möglich. Der Fahrkomfort wird durch die elektronische Servolenkung gewährleistet und natürlich existieren auch eine Zentralverriegelung sowie elektrische Fensterheber. In puncto Sicherheit bietet der Fiat Panda vier Airbags inklusive Kopfairbag und eine Electronic Stability Control (ESC) auf. Des Weiteren wurde an EBD und ABS+ gedacht. Familien erfreuen sich and der Isofix-Befestigung und genießen die frische Luft aus der Klimaanlage. In der City fungiert dann ein Notbremsassistenten als Sicherheitsfeature und zuletzt wird der Reifendruck kontinuierlich überwacht. 

Motorisierung und Antrieb

Angetrieben wird der Fiat Panda von einer ganzen Reihe an Motoren, wobei die Diesel Mitte 2018 eingestellt wurden. Seit 2020 existiert ein Reihen-Dreizylinder als Mildhybrid und leistet  70 PS aus einem Liter Hubraum. Alternativ eignet sich auch der 1,2 Liter- Benziner mit 69 PS oder der 0.9 TwinAir, der sowohl als Benziner als auch als Erdgasvariante zu haben ist und 85 PS leistet. Letzerer Motor ist auch in Kombination mit einem Allradantrieb anstelle des sonst obligatorischen Frontantriebs zu haben.


Der Fiat Panda ist gleichzeitig Klassiker und Purist

Fazit

Der Fiat Panda ist gleichzeitig Klassiker und Purist. Vor allem der günstige Preis ist ein Verkaufsargument. Auf bestimmten Komfort muss dabei allerdings verzichtet werden, was Panda-Fans jedoch gerne in Kauf nehmen.


Pro

  • geräumiger Kofferraum
  • geringer Schadstoffausstoß

Contra

  • schwache Heizung im hinteren Bereich
  • wenig Platz auf der hinteren Sitzbank
  • hoher Verbrauch

Modell Details

Außenfarbe
Kraftstoff
  • bleifrei
Getriebeart
  • Manuell
Leistung
  • 52 kW (70 PS)
Außen-Abmessung
  • Länge (mm)3.686
  • Höhe (mm)1.635
  • Breite (mm)1.662
  • Radstand (mm)2.300
Gewicht
  • zulässiges Gesamtgewicht (kg)1.420 - 1.440
  • Leergewicht (kg)1.055

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