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Günstige Sportwagen - schnelle Autos für wenig Geld

Sie sind schnell, sie sehen traumhaft aus, doch vor allem: sie sind allesamt erschwinglich. Die Rede ist von einer Reihe so genannter „Traumwagen”, bei denen sich schnell herausstellt, dass Träume leicht Wirklichkeit werden können.

Sixt Neuwagen präsentiert eine ganze Reihe an Sportcoupés, schnellen Cabriolets oder luxuriösen Limousinen, bei denen der Geldbeutel geschont wird. Das gilt übrigens nicht nur für die günstige Vario-Finanzierung ohne Anzahlung und zu feststehenden monatlichen Raten, sondern auch für die Unterhaltskosten. Mit anderen Worten steht dem Leben seines Traumes nichts mehr im Weg. Steigen Sie ein!

Stand: 11.12.2015

Alfa Romeo 4C

Alfa Romeo C4
Ein Musterbeispiel für die Synthese aus Eleganz und Dynamik ist der Alfa Romeo 4C. Bereits der Prototyp sorgte 2011 auf dem Genfer Automobilsalon für Aufsehen. Die Serienmodelle des 4C werden in Handarbeit bei Maserati in Modena montiert und neben dem Coupé existiert mittlerweile – ganz Alfa-typisch – auch ein Spider. Spannend an dem italienischen Flitzer ist die gelungene Kombination aus traditioneller Linienführung und hochmodernen Materialien.

Dadurch, dass das Monocoque aus leichtem Karbon hergestellt wurde, bringt der Alfa Romeo 4C gerade einmal 1.020 Kilogramm auf die Waage. Diese enorme Leichtigkeit trifft auf einen 240 PS-starken Turbo, der das Modell in nur knapp 4,5 Sekunden auf 100 km/h katapultiert. Die Endgeschwindigkeit liegt bei 258 km/h.

Erstaunlicherweise betragen die monatlichen Unterhaltskosten inklusive Steuer und Versicherung gerade einmal 317 Euro. Zugrunde gelegt wird eine jährliche Fahrleistung von 15.000 Kilometern. Der flinke Italiener rangiert damit in der Liste der Sportwagen am unteren Rand – natürlich nur hinsichtlich der Kosten.

Audi TTS

Audi TTS
Wem der Sinn eher nach „Made in Germany“ steht, der ist mit dem Audi TTS gut beraten. In puncto Design braucht dieses Modell sicher nicht mehr beschrieben zu werden – hier künden zahlreiche Auszeichnungen für das Basismodell TT vom sprichwörtlichen „Hinguck-Faktor“. Der TTS ist wiederum die Sportvariante des TT und macht ihrem Namen alle Ehre. 310 PS aus einem Zwei-Liter-TFSI-Motor sorgen für eine Beschleunigung von 4,6 Sekunden auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit wurde gnädigerweise auf 250 km/h abgeregelt.

Bezeichnend für den Audi TTS ist der hohe Komfort. Angesichts eines umfassenden Infotainment-Systems mit 12,3 Zoll- Display, integrierter Sprachsteuerung, Klimaanlage und sogar einem WLAN-Hotspot lässt sich wahrlich nicht von einem Puristen sprechen. Hinzu kommt ein hohes Maß an Sicherheitsfunktionen wie einem Spurhalteassistenten, einer Verkehrszeichenerkennung und einem Toter-Winkel-Assistenten. Klingt teuer, ist es aber nicht, denn die monatlichen Unterhaltskosten liegen immer noch bei kaum mehr als 300 Euro

Nissan 370Z

Nissan 370Z
Deutlich exotischer aber nicht minder attraktiv ist der Nissan 370Z. Eingefleischte Autokenner werden die zahlreichen Zitate der legendären Datsun Z-Modelle erkennen und in der Tat greift Nissan eine lange Traditionslinie aus den 1960er und 70er Jahren auf. In erster Linie steht der 370Z jedoch für besonderen Fahrspaß, der mit einigen spannenden technischen Features noch erhöht wird.

Auf Wunsch lässt sich das Modell sowohl mit dem Viscous Limited Slip Differential, einer Begrenzung des Drehzahlunterschieds an den Hinterrädern oder auch einem elektronischen System für automatisches Zwischengas beim Herunterschalten ordern. Leichtbauweise versteht sich bei dem Japaner von selbst und auch die Varianten mit offenem oder geschlossenen Dach sind wieder mit dabei.

Die Leistung lässt sich auf bis zu 344 PS steigern, womit der Sprint auf 100 km/h nur 5,2 Sekunden dauert. Die V-Max liegt bei abgeregelten 250 km/h. In den Unterhaltskosten schlagen runde 466 Euro monatlich zu Buche

Toyota GT86

Toyota GT86
Ebenfalls aus dem fernen Osten stammt der Toyota GT86. Manch einer fühlt sich bei diesem Boliden an den legendären Celica erinnert, doch dürfte auch der GT86 bald Legendenstatus erreichen. Bei der Entwicklung handelt es sich um eine Co-Produktion gemeinsam mit Subaru. Entstanden ist ein knackiges Sportcoupé mit einem heutzutage seltenen Boxermotor.

Mit der Namensgebung für den Toyota GT86 verbindet das Unternehmen sogleich ein Versprechen. Laut Toyota wird hier auf den Corolla AE86 verwiesen, der sich sowohl in der Tuningszene als auch bei Drift-Enthusiasten großer Beliebtheit erfreut. Die 86 könnte allerdings auch auf den Hub von 86 Millimetern oder den Durchmesser der Endrohre verweisen.

Unabhängig von der Namensgebung stehen dem Flitzer 200 PS zur Verfügung, mit denen das Modell innerhalb von 7,6 Sekunden auf 100 km/h beschleuningt und eine Höchstgeschwindigkeit von 226 km/h erreicht. Dadurch kann man zweifelos behaupten, dass der Toyota GT 86 problemlos im Konzert der ausgewachsenen Sportwagen mitspielt.

Madza MX-5

Mazda MX-5
Der Dritte im Bunde der japanischen Kraftpakete ist natürlich der Mazda MX-5. Anders als beim Toyota GT86 oder dem Nissan 370Z lässt sich hier von einem echten Klassiker sprechen. Es war Anfang der 1990er Jahre als mit diesem Modell erstmals wieder ein Roadster die automobile Bühne betrat. Seitdem wurden mittlerweile vier Generationen gebaut und mehr als eine Million Exemplare verkauft. Wie bereits ihre Vorgänger arbeitet auch die vierte Generation nach einer Art „Minimax-Prinzip“. Gemeint ist damit, dass bei minimalen Kosten in Anschaffung und Unterhalt der maximale Fahrspaß erreicht wird.

Unterstrichen wird dies durch ein Leergewicht von lediglich rund einer Tonne, das mit 160 PS gehörig in Fahrt gebracht wird. Wie es sich für einen Sportwagen gehört, arbeitet auch der Mazda MX-5 mit Heckantrieb, womit schnelle Spurts an der Ampel garantiert sind. In Zahlen ausgedrückt, liegt die Beschleunigung bei 7,6 Sekunden und die Endgeschwindigkeit bei rund 215 km/h, was für ein offenes Modell wahrlich vorzeigbare Werte sind. Und die Kosten? Die liegen bei gerade einmal ca. 298 Euro im Monat.

Ford Mustang

Ford Mustang
Vom Land der aufgehenden Sonne ab in die USA. Wo der Ford Mustang den Inbegriff des „Pony Cars“ darstellt und zudem überaus filmreif daherkommt. In den beiden James Bond- Klassikern „Goldfinger“ und „Diamantenfieber“ fuhr ebenso ein Mustang durchs Bild wie bei „Bullitt“ mit Steve McQueen, in dem der US-Kraftprotz an einer der längsten Verfolgungsjagden der Filmgeschichte beteiligt war. Am Steuer saßen zudem Tom Cruise, Rally Vincent, Dennis Quaid oder auch Will Smith. Die Liste der Kinofilme und TV-Serien, in denen der Ford Mustang mitwirkte, umfasst mittlerweile 500 Titel und in der Popmusik wurde dem Modell sowohl von Wilson Pickett als auch von Chuck Berry ein Denkmal gesetzt.

Bei soviel Starruhm treten die harten Fakten gerne in den Hintergrund. In der mittlerweile sechsten Modellgeneration seit 1964 bleibt sich der US-Boy weiterhin treu. Wer möchte, kann mit einem Fünfliter-V8-Motor und 421 PS einen herrlichen Kontrapunkt zum heutigen Downsizing-Trend setzen. In Summe bedeutet das eine Beschleunigung von 0-100 km/h in 4,8 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Bei den Unterhaltskosten kommt es sehr darauf an, wie häufig das Modell bewegt wird. Wer es sparsam mag, der sollte sich aber auf jeden Fall für die kleinere Variante mit 2,3 Liter-EcoBoost-Motor entscheiden.

Porsche 911

Porsche 911
In puncto Legendenstatus reicht der Porsche 911 problemlos an den Mustang heran und auch der Tradition wird von dem schwäbischen Dauerbrenner gehuldigt. Steve McQueen, der auch schon den Mustang fuhr, setzte dem schwäbischen Sportler im Film „Le Mans“ ein Denkmal – später sollten noch weitere folgen. Das Jahr 1963 markiert den Startschuss für 911er, der sich mittlerweile in der siebten Modellgeneration befindet.

Wie es sich für den Porsche 911 gehört, wird mit einem Sechszylinder-Boxermotor gefahren, der – je nach Variante – zwischen 350 und 400 PS auf den Asphalt bringt. Die Beschleunigung liegt zwischen 4,5 und 4,8 Sekunden. Wem das nicht ausreicht, der entscheidet sich womöglich für die Varianten Turbo oder Turbo S, die sage und schreibe 520 bzw. 560 PS vorweisen. Letztere Variante braucht nur 3,1 Sekunden um die 100 km/h-Marke zu knacken und gibt sich erst dann zufrieden, wenn die Tachonadel auf 318 km/h zeigt. Interessanterweise gelingt dem Stuttgarter Autobauer dennoch ein sparsames und effizientes Modell, das laut Werkstattportal.org zu den wartungsfreundlichsten Autos überhaupt gehört.

Porsche 718 Boxster

Porsche 718 Boxster
Während sich der Porsche 911 in seinem Image als Klassiker sonnt, hatte es der kleine Bruder Porsche 718 Boxster lange Zeit schwer. Zu groß waren die Schatten des 911, aus denen das Modell erst in den letzten Jahren herausgefahren ist. Dabei existiert auch der Porsche 718 Boxster schon seit 1996 und wird derzeit in der dritten Generation hergestellt. Als Ort für die Herstellung wurde das ehemalige Karmann-Werk in Osnabrück gewählt, womit Porsche sein Bekenntnis zur Tradition eindrucksvoll untermauert.

Unter Leistungsaspekten bringt es der „kleine“ Porsche immerhin auf 255 PS bzw. 310 PS, die jeweils aus einem Sechszylinder-Boxermotor geschöpft werden. Mit einer Beschleunigung von 5,9 bzw. 5,2 Sekunden kann das Modell ebenso glänzen wie mit seiner V-Max von 274 km/h bzw. 263 km/h. Dank der etwas kleineren Motoren fallen auch die Unterhaltskosten geringer aus und pendeln sich stets unterhalb von 400 Euro ein.

Mercedes-Benz SL-Klasse

Mercedes-Benz SL-Klasse
Dass man sich im Schwabenland auf das Bauen herausragender Autos versteht, beweist nicht nur Porsche, sondern auch die Mercedes-Benz SL-Klasse. Die Abkürzung steht für „Super Leicht“ oder auch „Sport Leicht“ und bringt es damit gleichsam auf den Punkt. Bereits 1957 wurde der Roadster zum ersten Mal präsentiert und hat sich in unterschiedlichen Baureihen bis heute gehalten. Berühmt wurde der W198 mit seinen stilprägenden Flügeltüren, doch auch die aktuelle, sechste Generation ist an Attraktivität schwer zu toppen.

Zudem zeigt sich die Mercedes-Benz SL-Klasse innovativ und wartet mit einen Frontbass-System auf, bei dem die Alukonstruktion bzw. deren Hohlräume als Resonanzraum für die Lautsprecher genutzt werden. Ebenso spannend ist die Magic Sky Control, hinter der sich ein Glasdach mit variabler Helligkeitseinstellung verbirgt.

Bei den Motoren steht eine große Bandbreite mit 306 bis 630 PS zur Verfügung. In der Spitzenversion vergehen 4 Sekunden bis Tempo 100 km/h und erst bei 300 km/h ist das sprichwörtliche „Ende der Fahnenstange“ erreicht.

BMW Z4

BMW Z4
Zugegeben: in solchen Gefilden wie die SL-Klasse wildert der BMW Z4 nicht. Dennoch kann sich der Roadster des Münchner Hauptkonkurrenten auf Augenhöhe beweisen. Nach dem Debüt im Jahr 2002 wird der Roadster aktuell in der zweiten Generation produziert. In der Topmotorisierung werden immerhin 340 PS erreicht, die für 4,8 Sekunden Beschleunigungszeit und abgeregelte 250 km/h Spitze sorgen.

Interessant am BMW Z4 ist aber eher die enorme Eleganz, die bereits fünf Awards einheimste. Zudem war der Z4 der Star bei einem Projekt des südafrikanischen Streetart-Künstlers Robin Rhode. Dieser vertauschte den Pinsel mit den Reifen des Sportlers und ließ das Modell somit zum Urheber einzigartiger Leinwandgemälde werden. Ein Auto, das malen kann, gab es bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Jaguar F-Type

Jaguar F-Type
In der Aufzählung der attraktivsten Sportwagen darf natürlich auch der Jaguar F-Type nicht fehlen. Wer sich im Alphabet auskennt, wird aus der Namensgebung schließen, dass hier nur der Nachfolger des unvergessenen E-Type gemeint sein kann. Letztere wurde allerdings schon 1974 vom Markt genommen und so musste die Autowelt bis 2013 warten, um wieder ein so spannendes Sportcoupé / Cabriolet aus UK zu erleben.

Basierend auf einer leichten Aluminium-Konstruktion wird eine bis zu 550 PS starke Fahrmaschine präsentiert. 4,1 Sekunden Normsprint und 300 km/h Endgeschwindigkeit – Zahlen, die nur ungenügend den Fahrspaß mit dem Jaguar F-Type wiedergeben.

Die monatlichen Kosten erweisen sich dabei als ungewöhnlich gering und liegen zwischen 400 und 500 Euro.

Maserati Ghibli

Maserati Ghibli
Zuletzt ein Blick nach „Bella Italia“, wo der Maserati Ghibli an die große Tradition südländischen Designs anknüpft. Unter dem Namen erschienen bereits in den 1960er, 70er und 90er Jahren zwei Modellreihen, die unter anderem von Jean-Paul Belmondo, Peter Sellers oder auch Sammy Davis Jr. gefahren wurden. Seit 2013 ist der Maserati Ghibli als Viertürer zu haben und steht sogar in einer sparsamen Variante als Diesel zur Verfügung.

Der Leistung tut dies keinen Abbruch und so werden bei 250 bis 410 PS Beschleunigungen zwischen 4,8 und 6,7 Sekunden erreicht. In Sachen Höchstgeschwindigkeit kommt der Maserati Ghibli in seiner stärksten Variante auf stolze 285 km/h. Fahrspaß ist dank der Ausrüstung mit Allrad- oder Hinterradantrieb sowieso garantiert.

Preis-Leistungsverhältnis kann sich sehen lassen

Zusammenfassend kann man sagen, dass es doch einige schnelle Schmuckstücke gibt, die ein akzeptables Preis-Leistungsverhältnis mit sich bringen. Neben dem Vorteil der Geschwindigkeit sollte man andere Kostenaspekte natürlich nicht außer Acht lassen, auch wenn diese im aktuellen Artikel nicht detailliert beschrieben werden.

Laut dem Magazin von Werkstattportal.org sind beispielsweise die Durchschnittskosten für eine bei einem angenommenen Fahrzeugalter von zwei Jahren und einer Gesamtlaufleistung von 35.000 Kilometern v.a. für hochpreisige BMWs als auch Mercedes Fahrzeugen relativ hoch. Insgesamt stellt dies auch nur eine Auswahl unserer Redaktion dar, jedoch hoffen wir Sie damit etwas zu inspirieren!

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Günstige Sportwagen

Fahrzeug PS Preis/PS* Rate*
Madza MX-5 131 1,69 212
Toyota GT86 200 1,43 auf Anfrage
BMW Z4 156 2,05 auf Anfrage
Nissan 370Z 328 1,13 354
Ford Mustang 317 1,22 389
Audi TTS 310 1,43 463
Jaguar F-Type 340 1,85 707
Maserati Ghibli 275 2,66 752
Alfa Romeo 4C 240 3,18 749
Porsche 911 370 2,65 1043
Mercedes-Benz SL-Klasse 333 3,43 auf Anfrage
*Kosten in €
Stand 11.12.2015
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