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Das sind die beliebtesten Autos für die Stadt

Klein, aber oho. Dieser Satz ist zwar viel strapaziert, trifft jedoch auf die beliebtesten Autos für die Stadt voll ins Schwarze. Es handelt sich dabei sowohl um klassische Kleinwagen als auch Fahrzeuge aus der Kategorie Minis bzw. Kleinstwagen.

Die Liste folgt weitgehend der Liste von Neuzulassungen des Kraftfahrt-Bundesamtes für den Juli 2015. Es ist jedoch zu beachten, dass die Trends bei den Stadtfahrzeugen schnell wechseln, weswegen auch die Fahrzeuge, die es nicht in die inoffizielle Top Ten geschafft haben, ein eigenes Kapitel erhalten.

Was zeichnet die beliebtesten Autos für die Stadt aus?

So unterschiedlich VW Polo, Smart, Fiat 500 und Opel Corsa auch sind: in einem Punkt gleichen sich die Modelle. Wer in einer Großstadt wie München, Hamburg, Frankfurt oder Berlin unterwegs ist, wird die kleinen Flitzer zu schätzen wissen, denn in engen Parkhäusern spielen Länge und Wendekreis eine entscheidende Rolle. Hinzu kommt, dass auch Parklücken dank der geringen Abmessungen ihren Schrecken verlieren. Ein weiteres Merkmal der Winzlinge ist der geringe Verbrauch, der keineswegs mit einem Verzicht an Komfort einhergehen muss. Wer sparen möchte, aber dennoch ein vollwertiges Auto braucht, ist in diesem Segment bestens aufgehoben. Eine Liste mit den Testsiegern finden Sie hier.

 

1. VW Polo

Mit 6.533 Neuzulassungen belegt der VW Polo unangefochten den ersten Rang unter den Kleinwagen. Die enorme Beliebtheit mag auch damit zu tun haben, dass das Modell bereits seit 1975 auf Deutschlands Straßen unterwegs ist. Aktuell befindet sich der kleine Wolfsburger in den neunten Modellgeneration und wildert mit seiner Länge von 3,97 Meter schon fast im Revier der Kompaktfahrzeuge. Zu haben ist der Polo sowohl mit Diesel- als auch mit Benzinmotoren, die zwischen 60 und 192 PS leisten. Sparsamkeit wird dabei selbst in den flinken GTI-Varianten groß geschrieben und selbstverständlich erfüllt das Modell die strenge Euro 6- Norm. 2010 ergatterte der VW Polo den Titel als „Auto des Jahres“. Sein Wendekreis wird mit 10,60 Meter angegeben, was in etwa der Breite einer Bundesstraße entspricht. Für die Stadt reicht dieser Wert vollkommen aus und dank der „Park Assist“- Funktion ist auch das Rangieren in engste Parklücken kein Problem.

 

2. VW up!

Auch der zweite Platz ist für Volkswagen reserviert. Der up! bringt es auf 4.010 Neuzulassungen, zeigt außer seiner Beliebtheit aber kaum Ähnlichkeit mit seinem „großen Bruder“, dem VW Polo. Als Teil der New Small Family kam das Modell erst Ende 2011 auf den Markt und sorgt seither für Furore. Die Abmessungen sind mit 3,54 Metern Länge absolut winzig und auch das Gewicht von gerade einmal einer Tonne unterstreicht die City-Tauglichkeit. Zu haben ist der up! sowohl mit einem herkömmlichen Benzinmotor als auch mit Elektroantrieb. Überhaupt zeigt sich der Hersteller bei diesem Modell innovationsfreudig und hat auch schon eine Variante mit Solarzellen auf dem Dach in Planung. Was am up! beeindruckt ist das enorme Ladevolumen von bis zu 951 Liter. Erreicht wird dies durch Umklappen der Rückbank, wodurch dann auch Platz für eine Zuladung von bis zu 400 Kilogramm geschaffen wird. Sparsam ist nicht nur der Verbrauch, sondern auch der Wendekreis, der bei lediglich 9,80 Meter liegt.

 

3. Opel Corsa

Ebenfalls einen Platz auf dem „Treppchen“ ergattert mit 3.943 Neuzulassungen der Opel Corsa. Der Kleinwagen aus Rüsselsheim ist ein typisches Brot-und-Butter-Fahrzeug und stellte für Generationen von Autofahrern den Einstieg dar. 1982 debütierte der Kleinwagen und wird seit Ende 2014 in der fünften Generation gebaut. Interessant am Corsa ist seine unverkennbare Ähnlichkeit mit anderen Modellen des Herstellers. So orientierte man sich einerseits am Newcomer Opel Adam, übernahm allerdings auch viele Elemente des Insignia. Mit 4,02 Meter Länge ist der Corsa einer der Größten unter den Kleinen. Das zeigt sich dann auch in puncto Ausstattung, wo beispielsweise Bi-Xenon-Scheinwerfer, eine Verkehrsschilderkennung, ein Spurassistent, ein Toter-Winkel-Warner, Kollisionswarner und eine Rückfahrkamera bereit stehen. Das Volumenmodell steht sowohl als Diesel als auch als Benziner zur Verfügung und genügt stets der Euro 6- Norm. Als Wendekreis werden 10,60 Meter angegeben.

 

4. Skoda Fabia

Mit dem Skoda Fabia landet das erste Fahrzeug eines ausländischen Herstellers auf dem vierten Rang (3.690 Neuzulassungen). Bei näherem Hinsehen offenbart sich jedoch, dass die Plattform mit der des Klassenprimus VW Polo identisch ist und auch unter der Motorhaube ähnliche Technik zum Einsatz kommt. Der Winzling aus dem tschechischen Mladá Boleslav bringt es auf eine Länge von 3,93 Meter und kann bei umgeklappter Rückbank satte 1.150 Liter aufnehmen. Entsprechend lassen sich problemlos auch Großeinkäufe durchführen. Das Leistungsvolumen rangiert zwischen 60 und 110 PS, der Wendekreis liegt bei 10,40 Meter. Besondere Aufmerksamkeit verdient die Gestaltung durch den Designer Jozef Kaban, die jede Menge Dynamik und eine klare Linienführung erkennen lässt.

 

5. Mini

Mit 3.561 Neuzulassungen immer noch einen Platz in den Top Five sicherte sich der Mini. Kaum ein anderes Fahrzeug polarisiert so sehr wie das vormals britische Kultmobil. In der Vergangenheit gaben sich die Hersteller regelrecht die Klinke in die Hand, doch seit 2001 hält BMW das Zepter in der Hand. Was mit einem einzigen Modell begann, ist mittlerweile eine eigenständige Marke mit jeder Menge unterschiedlicher Varianten. Ob als Mini One, als Cooper, als Roadster, Clubman, Paceman oder Countryman – seine Gene verleugnet der bayerische Brite niemals. Die Länge schwankt zwischen 3,70 Meter und 3,96 Meter und auch hinsichtlich der Ausstattung wird die gesamte Bandbreite des Marktüblichen aufgerufen. Damit nicht genug, denn mancher Mini lässt sich auch mit kleinen „Schmankerln“ wie indirekter farbiger Beleuchtung im Innenraum, verschiedenen Oberflächen oder in Leichtbauweise ordern. Beladen werden kann mit maximal 1.170 Litern, der Motor lässt sich bis auf 211 PS und damit eine Endgeschwindigkeit von 238 km/h hochschrauben. Lediglich der Wendekreis liegt mit 10,80 Meter eher im oberen Bereich, wenngleich der Wert für nahezu jedes Parkhaus und enge Innenstadtstraßen vollauf ausreicht.

 

6. Ford Fiesta

3.335 Neuzulassungen bedeuten Rang sechs für den Ford Fiesta. Mit seinem Wendekreis von 10,40 Meter und einer Länge zwischen 3,95 Meter und 3,98 Meter rangiert der Dauerbrenner auf einem respektablen sechsten Platz. Die Tradition wurde 1976 eingeläutet und seither verkaufte sich der Fiesta weltweit mehr als 15 Millionen Mal. In all den Jahren fanden eigene Rennsportwettbewerbe (unter andere nur für Frauen) statt, wurden einige Rekorde gebrochen und als so genanntes „Flügelauto“ erlangte der Fiesta sogar künstlerischen Ruhm. Die goldfarbene Skulptur von HA Schult ziert bis heute das Dach des Kölner Stadtmuseums und ist längst eine Sehenswürdigkeit. Seit 2008 fährt der Fiesta in der siebten Modellgeneration und verfehlte bei der Wahl zum „Auto des Jahres 2009“ nur hauchdünn den ersten Platz.

 

7. Fiat 500

Ginge es um den Kultfaktor, so wäre dem Fiat 500 mit Sicherheit ein Platz unter den ersten Drei sicher. Mit 2.918 Neuzulassungen reicht es aber immerhin zum zweiten Rang bei den „Minis“. Auch, wenn die Abmessungen nicht mehr ganz so winzig sind, wie noch in den 1960er Jahren, liegen 3,55 Meter am unteren Rand der hierzulande zugelassenen Modelle. Das Gewicht von weniger als einer Tonne sorgt zudem dafür, dass sowohl die Diesel- als auch die Benziner-Variante besonders sparsam unterwegs sind. Praktischerweise wurde im Fiat 500 auch an Isofix-Vorrichtungen gedacht, womit sich auch Kindersitze problemlos montieren lassen. Wer möchte, kann seinen Kleinstwagen sogar mit Panorama-Glasdach versehen lassen. Angesichts eines Wendekreises von nur 9,30 Meter erscheint selbst das kleinste Parkhaus geräumig.

 

8. Seat Ibiza

2.711 Neuzulassungen hieven den Seat Ibiza auf den achten Platz. Auch dieses Fahrzeug aus dem Kleinwagen-Segment ist unbedingt Parkhaus-kompatibel. 10,50 Meter Wendekreis bedeuten einen soliden Wert und dass, obwohl der kleine Spanier mit einer Länge zwischen 4,03 Meter und 4,23 Meter eher raumgreifend daherkommt. Die Basis der mittlerweile vierten Modellgeneration bildet der VW Polo. Besondere Beliebtheit genießt der Seat Ibiza bei Musikfans. Wer möchte, wählt das Modell mitsamt einer Bluetooth-Schnittstelle zwischen Radio und iPhone und kann damit nach Lust und Laune die Lieblingstitel abspielen. Unter der Motorhaube präsentiert sich das Modell recht üppig und bietet ein Leistungsspektrum zwischen 75 und 110 PS.

 

9. Audi A1

Neben Seat Ibiza, VW Polo und Skoda Fabia fährt auch der Audi A1 auf der PQ25/A05-Plattform des Volkswagen-Konzerns. Entsprechend zeigen sich bei der Nummer neun der Rangliste (2.078 Neuzulassungen) dann auch einige Parallelen wie beispielsweise der Wendekreis von 10,50 Meter. In der Länge beschränken sich die Ingolstädter auf 3,95 Meter bis 3,99 Meter und sorgen unter der Motorhaube mit 86 bis 231 PS für eine enorme Bandbreite. Als einer der wenigen „Minis“ ist der A1 in der Top-Variante auch mit Allradantrieb zu haben. Bei Fahrten in der Innenstadt und das Parken in einem Parkhaus fällt dieses Extras jedoch vermutlich nicht ins Gewicht.

 

10. Renault Twingo

Zuletzt hat es auch der Renault Twingo mit 1.943 Neuzulassungen in die „Hall of Fame“ geschafft. Der quirlige Franzose wird von seinem Hersteller als regelrechtes „Raumwunder“ bezeichnet, was sich vor allem am Wendekreis von rekordverdächtigen 8,65 Meter zeigt. Auch in der Länge demonstriert der Twingo Bescheidenheit und begnügt sich mit 3,59 Meter Länge. Entsprechend dürfte es kein Parkhaus geben, in das der heckgetriebene Zwerg nicht mühelos hineinpasst.

 

Weitere Modelle

Und sonst? Natürlich kann die Liste der kleinen Innenstadt- und Parkhaus-Könige niemals vollständig sein. In der Momentaufnahme fehlen beispielsweise die ungemein attraktiven japanischen Fahrzeuge wie der Toyota Aygo oder auch der Yaris. Vor allem der Aygo sorgt mit seinem unverkennbaren X-Design für jede Menge Wirbel und war lange Zeit das umweltfreundlichste Nicht-Hybrid-Fahrzeug. Die Länge liegt bei gerade einmal 3,46 Meter, der Wendekreis bei 9,60 Meter und als eine der vielen Besonderheiten kann der Sieben-Zoll-Touchscreen gelten.

 

Ebenfalls einen festen Platz unter den beliebtesten Kleinst- und Kleinwagen hat smart. Der fortwo unterbietet mit einer Länge von 2,70 Meter sämtliche andere Modelle und lässt sich teilweise sogar quer in Parklücken manövrieren, was angesichts einer Breite von 1,56 Meter für optimale Raumnutzung in den vollen Innenstädten spricht. Wer einen Platz in einem Parkhaus bucht, kann natürlich auch konventionell einparken und sich am Wendekreis von 6,95 Meter erfreuen, der mancherorts als „Rekord“ bezeichnet wird. Laut Parkplatzvergleich.de sind in München hier die Favoriten der Mini und der Smart.

 

Zuletzt befindet sich Opel mit seinen Modellen Karl und Adam im Aufwind und schreibt an einer ähnlichen Erfolgsgeschichte wie beim Corsa. Beide Modelle erschienen jedoch erst 2013 bzw. 2015 auf dem Markt und sind daher noch zu frisch, um in den Top Ten anzuklopfen. Die vielen positiven Testberichte zeigen jedoch, dass mit den Rüsselsheimern zu rechnen ist.

 

 

Trend zum Mini-SUV

Zuguterletzt erleben auch die Mini-SUV einen enormen Zuspruch. Allein zwischen Herbst 2013 und Herbst 2014 ist die Zahl der Neuzulassungen um knappe 48 Prozent angestiegen, womit es sich um einen der größten Trends in der automobilen Welt handelt. Experten prophezeien bereits, dass mehr als ein Drittel des SUV-Wachstums von den kleinen Modellen wie dem Nissan Juke, dem Opel Mokka, dem Renault Captur oder dem Peugeot 2008 stammt. Eine bekannte Wochenzeitung titelte bereits über „Stadtautos für Abenteurer“ und in der Tat beweisen die attraktiven kleinen Raubeine sowohl außerhalb der Piste als auch in der City ihre Tauglichkeit. Für das Einfahren in ein Parkhaus ist ein Mini-SUV sowieso geeignet und auch in puncto Sparsamkeit brauchen sich die Modelle nicht zu verstecken. Lediglich in den Abmessungen und im Raumangebot offenbaren sich Unterschiede zu den klassischen Klein- und Kleinstwagen. Hier bleiben die SUV ihrem Image treu und präsentieren sich – zumindest im direkten Vergleich – weiterhin als „Dickschiffe“.

 Bilder Quellen: Foto: Auto-Medienportal.Net

 

 

 

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