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Ford Puma – Das zeichnet den neuen City-SUV aus


06. September 2019

Auf der IAA 2019 präsentiert Ford den neuen Ford Puma und erweitert damit gekonnt die SUV-Palette. Der City-SUV auf Fiesta-Basis wartet mit durchdachten Details auf und präsentiert sich lifestylig. Design und innovative Ideen könnten den Puma zum Ford Bestseller werden lassen.

Ford Puma? Da klingelt doch was? Aber das Sportcoupé, das zwischen 1997 und 2000 gebaut wurde, hat an sich rein gar nichts mit dem neuen Mini-SUV zu tun. Daher lohnt sich definitiv ein Blick auf das Außen- und Innen-Design sowie die Ausstattung.

Kraftvoller Frontbereich mit neu geformten Hauptscheinwerfern

Sportlich, elegant, dynamisch und raffiniert - so beschreibt Ford den neuen Puma. Vor allem fällt der mächtige Frontgrill beim Crossover SUV auf. Die LED-Scheinwerfer unterstreichen den sportlichen Charakter und werden durch Nebelscheinwerfer ergänzt. Ausgestellte Radläufen lassen ihn deutlich bulliger als den Fiesta wirken. Seitlich fallen nicht ganz so starke Elemente auf, auf große Linien und Sicken wurde weitestgehend verzichtet. Das Heck fällt stark ab und wartet mit zweigeteilten LED-Rückleuchten auf. Die Kennzeichen-Einbuchtung sowie der dominante Puma-Schriftzug vervollständigt die Optik. Für besondere Freude sorgt die sensorgesteuerte Heckklappe, die das Öffnen des Kofferraums erleichtert, da man keine freie Hand mehr braucht.

Ford Puma Ansicht von oben

Fahrzeugdaten

Länge4,19 m
Breite1,93 m
Höhe1,54 m
Gepäckraumvolumenbis zu 456 Liter
Sitze5
Türen5

Der Ford Puma ist in zehn Farben erhältlich:

  • Blazer-Blau
  • Frost-Weiß
  • Race-Rot
  • Mineral-Silber
  • Obsidian-Schwarz
  • Lucid-Rot
  • Fancy-Grau
  • Dynamic-Blau
  • Magnetic-Grau
  • Metropolis-Weiß

Geniale Ideen im Innenraum

Abgesehen vom digitalen Instrumenten-Display fallen im Innenraum zunächst keine großen Unterschiede zwischen Ford Fiesta und Ford Puma auf. Natürlich freuen sich Fahrer und Beifahrer über eine drei Zentimeter höhere Sitzposition und ein größeres Raumgefühl. Auch die Insassen im Fond verfügen noch über ausreichend Kniefreiheit.

Doch bei genauerer Betrachtung werden die feinen Raffinessen deutlich.So hat sich Ford für abnehmbare Sitzbezüge entschieden. Genial! Denn solassen sich die Bezüge nicht nur einfach in der Waschmaschine reinigen,sondern auch durch andere Farbvarianten ersetzen. Individualität einenSchritt weiter gedacht. Neben der Sitzbezug-Flexibilität bietet der FordPuma aber auch noch ein weiteres Highlight: die MegaBox im Laderaum.Anstelle des Ersatzrads findet der Fahrer hier Platz für bis zu 80Liter. Und dank der Ablassschraube kann das Fach auch noch ganz bequemausgewaschen werden.

Die MegaBox ist jedoch im Ford Puma mit EcoBoost Hybrid-Antrieb nicht enthalten. Verständlich, da die Batterie im Gepäckraum ihren Platz finden muss. Kommen wir somit zu den verschiedenen Antriebsarten. Den Ford Puma gibt es zum Verkausstartkann ausschließlich als 1,0-Liter-Ecoboost-Benziner mit drei Zylindern. In der stärker motorisierten Variante mit 155 PS wird serienmäßig die 48-Volt-Mild-Hybridtechnik integriert sein, beim 125 PS starken benziner kann diese Technik gegen Aufpreis entsprechend nachgerüstet werden. Damit wird der Puma zwar nicht zu einem Elektrofahrzeug, das rein elektrisch fahren kann, doch der Verbrauch wird dennoch reduziert. Zur Mitte des Jahres 2020 soll dann noch ein Diesel mit 125 PS und SCR-Kat samt AdBlue-Einspritzung folgen.

Die Ausstattungsvarianten im Überblick

Zum Verkaufsstart im Herbst steht der Ford Puma in drei Ausstattungsvarianten zur Verfügung: Titanium, Titanium X und ST-Line X. Ab Februar 2020 soll mit der ST-Line eine weitere Variante hinzukommen. Die Varianten unterscheiden sich hinsichtlich der enthalten Komfortelemente. So wurde die Idee der abnehmbaren Sitzbezüge nur in zwei der Varianten umgesetzt.

Ford Puma Innenansicht

Neue Technologien für eine Neuheit

Beim Ford Puma stehen Sicherheit und Komfort an oberster Stelle. So wurde die Rückfahrkamera mit Split-View-Technologie integriert, die laut Hersteller dafür sorgt, dass Fußgänger und Radfahrer noch besser erkannt werden. Die Kamera zeigt dabei ein Bild im 180-Grad-Winkel und erfasst damit Hindernisse oder Passanten, die mit dem normalen Schulter- oder Spiegelblick nicht erkannt worden wären. Toter-Winkel-Assistent wird ja bereits in vielen Modellen serienmäßig integriert und auch Ford hat sich beim Puma dafür entschieden. Der Stau-Assistent machen die Fahrt im Stop and Go nicht nur wesentlich angenehmer, er bremst das Auto - sofern nötig - auch bis zum Stand ab.

Besonderen Komfortaspekt bietet der Park-Assistent, der das Ein- und Ausparken auf Knopfdruck ermöglicht. Natürlcih muss der Fahrer dabei aber noch Gas und Bremse betätigen, sowie den richtigen Gang einlegen. Auch das FordPass Connect-Modem stellt ein cleveres Detail dar. Dieses kann einen WLAN-Hotsportfür bis zu zehn mobile Endgeräte bilden. Mit der FordPass App kann man zudem aus der Ferne die Tankfüllung, Kilometerstand und Reifenluftdruck einsehen, das Fahrzeug ver- und entriegeln sowie orten. Dem Navigationssystem kann zudem aus der Ferne den Zielort senden und so einfach einsteigen und losfahren. Denn hat man es sich erst einmal im Puma gemütlich gemacht, ist auch für die passende Akkustik gesorgt.

Mit dem Sound System von Bang & Olufsen kommen Musikliebhaber auf ihre Kosten. Ganze 575 Watt inklusive Subwoofer gibt es auf die Ohren. Das System wurde laut Hersteller speziell auf den Ford Puma abgestimmt, sodass die beste Klangqualität sichergestellt wird. Und auch die Augen dürfen sich entspannen. Dank elektrischem Panorama-Schiebedach wird der Ford Puma hell und luftig. Die Sonnenblende schützt - sofern gewünscht - vor Wärme und Hitze.

Unser Fazit

Der Kleinwagen-SUV auf Fiesta Basis könnte durchaus dem VW T-Cross Konkurrenz machen. Denn intelligente Features wie abnehmbare Sitzbezüge oder auch die MegaBox, die für einen variablen, großen Kofferraum sorgt, werden sicherlich zu Begeisterung beitragen. Wesentlich lifestyliger als der Ford EcoSport kommt der City-SUV daher. Es bleibt somit abzuwarten, ob sich der Puma an die Spitze der Mini-SUV kämpfen wird.

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Bildquelle © Ford


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