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Was ist Leasing?

Beim Leasing überlässt der Leasinggeber (z. B. Sixt Neuwagen) dem Leasingnehmer (z. B. Ihnen) den Leasinggegenstand (z. B. fabrikneuen Audi A4) für einen bestimmten Zeitraum zur Nutzung. Für diese Nutzung zahlen Sie monatlich einen verabredeten Geldbetrag (Leasingrate). Der Gegenstand geht also nicht vollständig in Ihren Besitz über, sondern Sie geben ihn nach Ablauf der vereinbarten Leasinglaufzeit (z. B. 36 Monate) wieder an die Leasinggesellschaft zurück. Flexible Sonderformen des Leasings, darunter die Sixt Vario-Finanzierung, ermöglichen es alternativ, den Leasinggegenstand nach Ablauf der Leasingfrist zu einem vorab festgelegten Preis zu kaufen. Ihre individuellen Konditionen werden in einem Leasingvertrag festgehalten. Im Falle des Kfz-Leasing zählt dazu beispielsweise auch, wie viele Kilometer Sie maximal innerhalb eines Jahres fahren dürfen (Laufzeit).

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Vor diesem Hintergrund wird verständlich, warum gerade das Neuwagen-Leasing sowohl bei Geschäftsleuten als auch Privatpersonen so enorm populär ist. Denn Neuwagen zählen zu den Gütern mit extrem schnellen Wertverlust bei gleichzeitig zunehmender Reparaturanfälligkeit. Und obwohl nur zu Gewerbetreibenden von den steuerlichen Vorteilen profitieren können, machen die überschaubaren Laufzeiten und niedrigen Raten das Auto-Leasing auch für Privatpersonen attraktiv. Entsprechend verdrängt das Neuwagen-Leasing zunehmend die klassische Form der Autofinanzierung über einen Bankkredit und den Autokauf.

Die Definition von Leasing

Leasing erfreut sich in Deutschland rasant wachsender Beliebtheit. Wie der englische Begriff Leasing verrät, hat diese besondere Form der Finanzierung von Sachgütern ihren Ursprung im angloamerikanischen Raum. Übersetzt bedeutet Leasing Gebrauchsüberlassung und entspricht am ehesten der deutschen Vertragsform der Miete oder Pacht. In Anspruch genommen wird das Leasing vor allem bei hochpreisigen technischen Produkten, die sich abnutzen oder schnell veralten und an Wert verlieren. Ein kompletter Kauf, ob nun bar oder über eine Ratenfinanzierung, wäre betriebswirtschaftlich ungünstiger.

Vor- und Nachteile beim Leasing

Lohnt sich Leasing? Speziell beim Auto-Leasing kann die Frage bei optimal gewählter Leasing-Vertragsform fast immer mit „Ja!“ beantwortet werden. Für Gewerbekunden ohnehin. Denn sie kommen neben den günstigen Konditionen in den Genuss steuerlicher Vorteile. Diese fallen bei privaten Leasingnehmern zwar weg. Dennoch machen die moderaten Monatsraten und kurzen Laufzeiten das Kfz-Leasing für Privatpersonen gleichermaßen attraktiv. Sowohl Privatkunden als auch Unternehmer erhalten sich durch das Leasing im Vergleich zum Neuwagenkauf ihre Liquidität. Sie bleiben also wortwörtlich finanziell „flüssig“ und können von dem gesparten Geld andere Anschaffungen tätigen.

Die Vorteile von Leasing

Zusammengefasst fallen für Privatpersonen folgende Leasingvorteile ins Gewicht:

  • Erhalt der Liquidität durch geringe monatliche Leasingraten
    Finanzierung nur der Fahrzeug-Nutzung, nicht des gesamten Objekts
  • Kurze Laufzeiten
    In der Regel zwischen 12 Monaten und vier Jahren
  • Planungssicherheit
    Sämtliche im Leasingrechner kalkulierten Kosten bleiben über die gesamte Laufzeit stabil
  • Bei Wahl des Modells Kilometerleasing:
    Kein Restwertrisiko
  • Beim Neuwagen-Leasing:
    Nutzung eines fabrikneuen Fahrzeugs mit modernster Ausstattung und geringem Verbrauch.
    Keine unkalkulierbaren Kosten für Verschleißreparaturen
  • Je nach Leasinggesellschaft: flexible Vertragsgestaltung
    bei Leasing-Laufzeit und Leasing-Rate, Anzahlung, Wahlfreiheit Rückgabe oder Autokauf

Für gewerbliche Leasingnehmer kommen folgende Vorteile hinzu:

  • Steuervorteil
    Leasingraten sind als Betriebsausgaben voll abzugsfähig
  • Bilanzneutralität
    Das Leasing-Fahrzeug wird nicht in der Bilanz des Leasingnehmers aufgeführt. Nur die Leasing-Raten werden als Betriebsausgaben in der Gewinn- und Verlustrechnung verbucht.

Welche Nachteile gibt es beim Leasing?

Je nach Ausgangsposition, Vertragsform und auch persönlicher Erwartungshaltung kann das Neuwagen-Leasing Nachteile mit sich bringen. Die wichtigsten lauten:

  • Kein Neuwagenkauf
    Sofern Sie den Wagen am Ende der Laufzeit nicht übernehmen, bleibt er in Besitz des Leasinggebers.
  • Restwertrisiko bei Restwertleasing-Modell
    Übernahme des schwer kalkulierbaren Restwertrisikos durch Sie als Leasingnehmer.
    Besser: Wahl des Modells Kilometerleasing
  • Keine Kündigungsoption
    Zwar sind die Leasing-Laufzeiten kurz, dafür ist die vorzeitige Kündigung des Leasingvertrages nicht möglich.
  • Vollkaskoversicherung verpflichtend
    Leasen Sie einen Neuwagen, sind Sie zum Abschluss einer Vollkaskoversicherung verpflichtet.
  • Vertragswerkstatt verpflichtend
    Bei Schäden darf der Neuwagen nur in Vertragswerkstätten unter Verwendung von Originalersatzteilen repariert werden.
  • Nachzahlung für größere Beschädigungen
    Beschädigungen, die über eine normale Abnutzung des Fahrzeugs hinausgehen, müssen spätestens bei Fahrzeugrückgabe von Leasingnehmer übernommen werden.
  • Nachzahlung bei Überschreitung der Laufleistung
    Überschreiten Sie die vertraglich festgelegte Laufleistung deutlich, müssen Sie die zusätzlich gefahrenen Kilometer bei Vertragsende bezahlen.

Welche Leasing-Vertragsform gibt es?

Wie bereits angedeutet, ist es beim Leasing von entscheidender Bedeutung, dass Sie die für Sie beste Vertragsform wählen. Nur so können Sie hohe unerwartete Folgekosten vermeiden. Speziell beim Neuwagen-Leasing, das unter das Mobilienleasing fällt, kommen insbesondere zwei Modelle zum Tragen: Das Restwert-Leasing und das Kilometer-Leasing.

Das Restwert-Leasing - lukrativ nur für Kenner

Eine Leasingmodell, von dem Experten privaten Leasingnehmern in aller Regel abraten, ist das Restwertleasing. Zwar sind die extrem niedrigen Leasingraten zunächst sehr verlockend. Bei der Fahrzeugrückgabe droht aber häufig ein Kostenschock. Denn Sie müssen den Fehlbetrag zwischen dem bei Vertragsabschluss kalkulierten Restwert und dem tatsächlichen Verkaufserlös des Wagens ausgleichen. Wie hoch diese ausfällt, hängt von beispielsweise vom bewerteten Zustand aber auch der Nachfrage am Markt ab. Für Personen ohne Kfz-Marktkenntnisse gleicht das Restwertleasing einem Glücksspiel.

Eine andere Variante, um das Restwertrisiko auf den Leasingnehmer abzuwälzen, ist das Andienungsrecht. Damit behält sich der Leasinggeber vor, den Wagen am Ende der Laufzeit entweder auf dem freien Markt oder an Sie als bisherigen Leasingnehmer zu verkaufen. Er wird dabei in aller Regel zu seinen finanziellem Gunsten entscheiden. Bringt das Auto am freien Markt mehr, als vorab kalkuliert, wird er es dort veräußern. Bringt es weniger, verkauft er es an Sie. Dabei sind Sie aufgrund des Andienungsrechts verpflichtet, das Auto entweder anzukaufen oder die Differenz zwischen dem tatsächlichen Verkaufserlös und kalkulierten Restwert auszugleichen. Auch vom Andienungsrecht lässt der private Auto-Leasing-Nehmer also besser die Finger.

Das Kilometer-Leasing – günstig, transparent und gut planbar

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Im Unterschied zum Restwertleasing sind die Kosten beim Kilometerleasing selbst über mehrere Jahre hinweg gut vorausschaubar. Sie legen eine bestimmte Laufleistung pro Jahr fest, und solange Sie diese nicht deutlich überschreiten, fallen keine Zusatzkostenkosten an. Die monatliche Rate bleibt somit stabil und das Restwertrisiko liegt komplett auf Seiten des Leasinggebers bzw. der Leasinggesellschaft. Was im schlimmsten Fall passieren kann, ist, dass Ihnen Schäden, die über eine gewöhnliche Abnutzung hinaus gehen, in Rechnung gestellt werden. Doch auch hier zeigen sich seriöse Leasinganbieter transparent: Der Fahrzeugzustand wird durch einen unabhängigen Gutachter bewertet, ebenso sind die akzeptierten und nicht mehr kostenlos akzeptierten Beschädigungen in einem für jedermann einsehbaren Schadenkatalog aufgeführt.

Leasing-Vertragsformen im Generellen

Geht man über die Ebene Auto-Leasing hinaus, so lässt sich zwischen dem sogenannten Operate-Leasing (auch Operatingleasing) sowie Finance-Leasing unterscheiden. Je nach Nutzung und konkreter Vertragsgestaltung fällt das Auto-Leasing in den Bereich Finanzierungsleasing. Das Operating Leasing ist ausschließlich für Unternehmen interessant.

Operating Leasing: kurz und flexibel

Das Operating Leasing oder Operate-Leasing, übersetzt auch Operatives Leasing genannt, gleicht in weiten Teilen einem klassischen Mietvertrag. Dabei übernimmt der Leasinggeber die Investitionskosten und trägt die wirtschaftlichen Chancen, aber auch Risiken, die mit dem Leasing-Objekt verbunden sind. Ebenso liegen der Wartungs- und Reparaturaufwand auf seiner Seite. Der Leasingnehmer verpflichtet sich mit Zahlung der Leasingrate nur zum pfleglichen Umgang mit dem Leasinggut und gibt es zurück, wenn er es nicht mehr benötigt. Entsprechend ist das Operative Leasing durch extrem kurze, häufig vorab nicht fest definierte Leasinglaufzeiten gekennzeichnet. Der Leasingnehmer kann den Leasingvertrag jederzeit kündigen. Unternehmer setzen es beispielsweise ein, wenn Sie eine bestimmte Maschine kurzfristig leasen, um einen temporären Großauftrag bearbeiten zu können.

Finance-Leasing: unkündbar

Beim Finance-leasing, zu Deutsch: Finanzierungsleasing, überträgt der Leasinggeber das Investitionsrisiko an den Leasingnehmer. Der Leasinggeber ist somit für die Kapitalbeschaffung zuständig und trägt das Kreditrisiko. Im Gegenzug zahlt der Leasingnehmer für die Nutzung eine Leasingrate für eine fest vereinbarte Laufzeit. Die Grundmietlaufzeit ist meist mittelfristig angelegt, eine vorzeitige Kündigung des Leasingvertrags ist ausgeschlossen. Zum Laufzeitende erhält der Leasingnehmer in aller Regel die Option, das Leasinggut zum Restwert zu kaufen.

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Effektiver Jahreszins%vei
Nettodarlehensbetrag (Anschaffungspreis)3%vlt
 
Listenpreis4%lb
  • 1 inkl. Überführungskosten %delivTitle
  • 2 Gebunden für die gesamte Vertragslaufzeit.
  • 3 Der Anschaffungspreis bezeichnet den Preis, den die Sixt Leasing SE für das Kfz zu bezahlen hat.
  • 4 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Farbe und Ausstattung können vom Angebot abweichen. Kostenpflichtige Sonderausstattung möglich.
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