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10 aktuelle Spritspartipps


09. Mai 2017

Mit den Sommerferien steht bereits die nächste große Reisewelle an. Und auch wenn die Preise für Kraftstoff in der Vergangenheit schon deutlich höher lagen, zählen sie unverändert zu den größten Kostenfaktoren beim Autofahren. Aufgrund des begrenzten Ölvorkommens und zudem künstlich verknappten Fördermenge werden wir einen drastische Senkung der Preise wohl nie mehr erleben. Damit das Loch im Geldbeutel aber dennoch nicht zu groß ausfällt, hier unsere aktuellen Spritspartipps.

1. Tiefpreiszeiten beachten

Benzinpreisschwankungen von acht Cent pro Liter über den Tag hinweg sind keine Seltenheit mehr. Langzeitstudien zeigen, dass das Tanken am Wochentag zwischen 18 und 20 Uhr am günstigsten ist. Dass die Preise am Montag besonders tief liegen, trifft jedoch heute nicht mehr zu. Dass es an den Sonn- und Feiertagen deutlich teurer wird, leider schon.

2. Spritspar-Apps nutzen

Spritspar-Apps helfen vor allem in Ballungsgebieten, den günstigsten Anbieter zu finden. Achten Sie darauf, dass die App markenunabhängig möglichst viele Anbieter einbezieht. Ebenso sollte sie die Daten in Echtzeit aktualisieren. Die ADAC Spritpreise App ist ein positives Beispiel. 

Auf Reisen kann bereits Ihr herkömmliches Navi beim Spritsparen helfen, indem sie nach einer Tankstelle abseits der Autobahnen und Hauptstraßen suchen. Dort sind die Kraftstoffe fast immer deutlich günstiger, so dass sich der Umweg lohnt.

3. Freie Tankstellen ansteuern

Ziehen Sie, sofern möglich, eine Freie Tankstelle den Markenanbietern vor. Im Regelfall liegen die Preise bei den No-Names deutlich unterhalb der der werbenden Konkurrenz. Dass die Billigtankstellen Sprit minderer Qualität anbieten, ist übrigens eine Mär. Ebenso bringt es zumindest beim Verbrauch keinen Vorteil, teure Premiumkraftstoffe wie Shell V-Power oder Aral Ultimate zu zapfen.

4. Hochwertiges Motorenöl einfüllen

Anders als beim Kraftstoff gibt es beim Motorenöl erhebliche Qualitätsunterschiede. Hochwertige Markenschmierstoffe sind zwar in der Anschaffung teurer. Jedoch verringern sie die Reibung und somit den für den Betrieb erforderlichen Energieaufwand. Insbesondere synthetische Leichtlauföle senken den Spritverbrauch um bis zu sechs Prozent. Netter Zusatzeffekt: Dank des geringeren Verschleißes verlängert sich die Lebensdauer Ihres Motors.

5. Verschleißteile ersetzen

Lassen Sie Ihr Fahrzeug regelmäßig warten und Verschleißteile frühzeitig ersetzen. Ein ideal eingestellter Motor, sauberer Luftfilter, neue Zündkerzen und eine intakte Auspuffanlage lassen den Spritverbrauch zumindest nicht steigen.

6. Optimale Bereifung wählen

Die Wahl und der Zustand Ihrer Pneus haben einen relevanten Einfluss auf Ihren Spritverbrauch. Je mehr Kontakt sie mit der Fahrbahn haben, desto höher ist der Rollwiderstand und die erforderliche Motorleistung. Um Kraftstoff zu sparen, sollten Ihre Reifen optimal aufgepumpt und nicht breiter als notwendig sein. Ein Luftdruck-Plus von 0,2 bar senkt den Kraftstoffverbrauch bereits um bis zu zwei Prozent. Denken Sie daran, bei schwerer Beladung (z.B. Urlaubsgepäck) auch den Reifendruck nochmals zu erhöhen. Benötigen Sie neue Reifen, halten Sie nach speziellen Leichtlaufmodellen (Eco-Reifen) Ausschau.

7. Autogewicht abspecken

Frühjahrszeit ist Diätzeit. Beziehen Sie Ihr Auto ruhig mit ein und werfen allen unnötigen Ballast ab: Schneeketten, Frostschutz-Kanister, Winternotkleidung, Skiträger. Senken Sie Fahrzeuggewicht um 100 Kilogramm, können Sie sich über eine Spritersparnis von bis zu 0,5 Litern freuen.

8. Hungerkur auch für Stromabnehmer

Für die Stromversorgung im Auto sorgt die Lichtmaschine. Und die Lichtmaschine wird vom Motor angetrieben. Folglich kann Kraftstoff sparen, wer Stromverbraucher wenig oder gar nicht nutzt. Ob Fensterheber oder Sitzversteller: jedes elektrische Extra, das Sie nutzen, saugt Energie. Vor allem Heiz- und Kühlelemente schlagen sich nieder. Drehen Sie Ihre Klimaanlage bis zum Anschlag auf, hat sie nach 100 Kilometern zwei Liter Sprit aus dem Tank gesoffen. Achten Sie deshalb darauf, dass das Gefälle zwischen Außen- und Innentemperatur möglichst gering ist und lassen Sie beim Einsteigen zunächst die Stauhitze entweichen. Nutzen Sie zudem bevorzugt Schiebedach und Fenster, um das Innere auf natürliche Weise und kostenlos zu kühlen. Kommen Sie um die Nutzung der Klimaanlage nicht herum, schließen Sie die Fenster, um den Kühleffekt zu konservieren. Als Faustregel gilt: 100 Watt Stromverbrauch erfordern nach 100 Kilometern rund 0,1 Liter Benzin.

9. Spritsparend fahren

Sparfahrtricks: so gut wie jeder kennt sie und ist sich deren positiven Effekte bewusst. Mit der konsequenten Umsetzung hapert es jedoch meistens. Denn das spritsparende Fahren erfordert Übung und ständige Selbstkontrolle. Haben Sie den Kampf gegen die alte Gewohnheit jedoch gewonnen, können Sie ihren Spritverbrauch um bis zu 20 Prozent drosseln. Hier noch einmal die wichtigsten Regeln

  • Fahren Sie vorausschauend, um ohne scharfe Brems- und Beschleunigungsmanöver durch den Verkehr zu gleiten.
  • Schalten Sie frühzeitig hoch und fahren niedertourig weiter.
  • Schalten Sie nach spätestens 20 Sekunden Standzeit Ihren Motor ab.
  • Nutzen Sie die Bremswirkung des Motors.
  • Lassen Sie Ihren Motor nicht warmlaufen.
  • Fahren Sie keine extrem hohen Geschwindigkeiten

10. Rechtzeitig auf ein neues Fahrzeug umsteigen

Wird ein Neuwagen oder neuer Gebrauchter fällig, sollte er über moderne Spritspartechniken verfügen. Eine Start-Stopp-Automatik, Schubabschaltung, Bremsenergierückgewinnung gehören zum Pflichtprogramm. Langstreckenfahrer sollten auf einen Tempomat Wert legen. Auch im Bereich der Getriebetechniken hat sich einiges getan. Heutige Hand- und Automatikschaltungen sind konsequent auf eine Wirkungsmaximierung und somit Kraftstoffeinsparung ausgelegt. Dass das Fahrzeug in Größe, Gewicht und Motorleistung nicht überdimensioniert sein sollte, versteht sich von selbst. Prüfen Sie, ob es eventuell sinnvoller ist, einen brandneues Fahrzeug zu leasen anstatt einen älteren Gebrauchten zu kaufen. Damit wären Sie für geringe Kosten immer auf dem neusten Stand der Spritspartechnik.

Bildquellen: © Sandor Jackal / Fotolia


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