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Familienbande: Hyundai Tucson und Kia Sportage


20. Juli 2017

Mit dem Hyundai Tucson und dem Kia Sportage haben gleich zwei SUV aus Südkorea in Neuauflage unseren Markt erobert. Wie hoch ist eigentlich noch deren Verwandtschaftsgrad, nachdem Hyundai vor fast genau 20 Jahren Kia übernommen hat?

Wie Bruder und Schwester

Um es gleich vorweg zu nehmen: Der Hyundai Tucson und Kia Sportage sind weiterhin unverkennbar miteinander verwandt. In vielen Belangen stehen sie sich sogar näher als früher. Denn der einst mäßig eindrucksvolle Kia hat optisch und technisch mächtig aufgeholt. Er krallt jetzt gewissermaßen an der Heckklappe des Tucson. Bei aller gemeinsamer DNA hat jedes Fahrzeug seinen eigenen Charakter. Sie verhalten sich in etwa wie Bruder und Schwester.

Hier der Hyundai Tucson als klassisch massiger Hochbeiner. Der imposante Kühlergrill im hexagonalen Design schindet aufgrund der dicken Chromlamellen ordentlich Eindruck.

Zusammen mit den markanten, optional bis zu 19 Zoll großen Leichtmetallrädern und dem kräftigen Heck verbreitet er männliche Dominanz.

Dass dem Tucson Offroad-Steigungen und verschlammte Schlappen nichts ausmachen, nimmt man ihm sofort ab.

Hyundai Tucson front

Und dort der Kia Sportage in harmonisch runder, weiblicher Gestalt. Ein braves Mädchen ist der Sportage aber keinesfalls.

Die hochgesetzten Scheinwerfer, pfeilförmigen Rückleuchten und der offen gestaltete Kühlergrill machen den SUV zur Katze. Der Hersteller selbst nennt den Kühlergrill übrigens treffend "Tigernase".

Dass das Kia-Emblem nun außerhalb des Kühlergrills direkt unter der Motorhaube platziert ist, fördert den kessen Charakter.

Kia Sportage Frontsansicht

Fernostler westlicher Prägung

Dass sich die Designkonzepte der Hyundai- und Kia-Neulinge immer deutlicher denen westeuropäischer Hersteller nähern, kommt übrigens nicht von ungefähr. Schöpfer beider Modelle ist der ehemalige VW-Designer Peter Schreyer, der unter anderem den Audi TT, Audi A2 und VW New Beetle gestaltete.

Die Außenmaße der beiden Asiaten sind nahezu identisch. Der Sportage ist mit 448 Zentimetern einen kleinen Zentimeter länger als der Tucson, der wiederum mit 165 Zentimetern einen Zentimeter höher ist als das Schwesterherz. Breit sind Sie beide genau 185 Zentimeter.

Die größeren Dimensionen sorgen natürlich innen für eine gesteigerte Behaglichkeit. Bis zu vier Personen finden in im Sportage locker Platz, im Tucson kann sich noch eine weitere bequem hinzugesellen.

Hyundai Tucson Fond

Kia Sportage: Sechs Modelle mit unterschiedlicher Ausstattung

Dank seiner für die Preisklasse vorbildlich verarbeiteten Innenausstattung macht vor allem der Kia Sportage deutlich, dass er für entspannte Einkaufstouren und Familienausflüge der ideale Begleiter ist. Das Interieur wirkt insgesamt feiner und stylischer ausgeführt als beim Tucson. Serienmäßig werden dem Sportage zudem mehr Assistenzsysteme mitgegeben. 

Kia Sportage Interieur

Mit welcher Ausstattung Sie unterwegs sind, entscheidet vor allem das gewählte Modell. Vom Sportage bietet Kia sechs verschiedene Versionen an: Attract, Edition 7, Vision, Spirit, GT Line und Platinum. Ab der Version Vision ist das SUV mit Allrad- statt Vorderantrieb erhältlich. Ergänzend kann er dann zudem mit einem 6-Gang-Automatikgetriebe statt der 6-Gang-Handschaltung geordert werden.

Motorenseitig reicht die Palette von zwei 1,6 Liter Benzinern mit 132 PS beziehungsweise 177 PS bis hinauf zum 2.0 Liter Turbodiesel mit 185 PS. Entsprechend der Ausstattung und Motorisierung spreizt sich der Preis offiziell von 19.990 Euro in der Attract-Basisversion bis 42.190 Euro in der voll ausgestatteten Platinum-Variante. Einen agilen Leckerbissen stellt die Sportversion GT-Line dar. Sie verfügt über einen leistungsstarken 1,6-Liter Turbobenziner und wird auf Wunsch mit einem eigens entwickelten 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe ausgerüstet.

Hyundai Tucson: Vier Modelle und Sportage-identische Motoren

Die möglichen Motorisierungen des Hyundai Tucson entsprechen dem des Kia Sportage. Ihn gibt es zudem in insgesamt vier Ausstattungslinien: Classic, Trend Style und Platinum. Zur Classic-Grundversion gehören unter anderem sechs Airbags, LED-Tagfahrlicht, eine Radiofernbedienung über das Lenkrad, getönte Scheiben, eine Berganfahrhilfe sowie eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung

Hyundai Tucson Interieur

Die Platinum-Linie glänzt zusätzlich mit einem Bordcomputer inklusive 4,2 Zoll TFT-Anzeige, einem 8-Zoll-Navi, elektrisch einstellbaren und beheizbaren Sitzen sowie zahllosen Kommunikationsschnittstellen und Assistenzsystemen. Beim Hyundai Tucson ergibt sich so ebenfalls eine enorme Spannbreite beim Preis. Während Sie für die „Classic“-Einstieg moderate 22.740 Euro hinblättern müssen, verschlingt die „Premium“-Variante das Doppelte.

Lieber "Sports" oder "Utility" Vehicle?

Für welchen der beiden Sie sich letztendlich entscheiden, ist eine Geschmacks- und Detailfrage. In Crash-Tests erreichen beide die Höchstpunktzahl und zählen zu den besten Vertretern ihres Segments. Vielleicht hilft Ihnen folgender Hinweis bei der Entscheidung: 

Hyundai Tucson Kofferraum

Legen Sie bei der Suche nach einem kompakten Sports Utility Vehicle die Betonung auf „Sports“, geben Sie dem Kia Sportage den Vorzug.

Er fährt sich aufgrund des etwas geringeren Leergewichts und strammeren Fahrwerks dynamischer als der Hyundai Tucson.

Kia Sportage Kofferraum

Wünschen Sie hingegen ein SUV, das die Wortmitte „Utility“ fokussiert, nehmen Sie den Tucson. Als Kerl fürs Grobe überzeugt er durch seine insgesamt robustere Erscheinung und Offroad-optimierte Fahrwerksabstimmung.

Bei Sixt Neuwagen können Sie den Hyundai TucsonKia Sportage und rund 400 weitere Modelle von 35 Herstellern günstig leasen oder Vario-finanzieren.

Bildquelle © Hyundai, Kia


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