Unter Strom: Tesla und andere Elektrofahrzeuge


28. Januar 2017

Der Trend E-Auto nimmt rasant an Fahrt auf, alleine Deutschland verzeichnete 2017 eine Verdopplung des Marktanteils. Noch beeindruckender ist ein Blick auf Big Player wie China oder die USA. Wer jetzt schon einsteigen und die Faszination flüsterleiser Motoren und enormer Beschleunigungswerte genießen möchte, wird auch bei Sixt Neuwagen fündig.

Wir bieten praktische und energieeffiziente Modelle wie den Nissan Leaf, den e-Golf von Volkswagen oder auch das nachhaltig produzierte Vorzeigemodell BMW i3. Das Flagg- und Traumschiff der Stromer-Revolution ist jedoch immer noch der S 75D von Tesla.

Wieso elektrisch?

Doch beginnen wir ganz von vorn und stellen uns die Frage, weshalb überhaupt ein Elektrofahrzeug genutzt werden sollte. Zukunft allein erscheint hier nur bedingt als Argument, wenngleich sich Experten darin einig sind, dass in einigen Jahren fast nur noch Stromer über unsere Straßen surren. Warum das so ist? Vor allem wegen der direkten Emissionen. Beziehungsweise: wegen der nicht vorhandenen Emissionen. Elektroautos schonen die Umwelt und sorgen dafür, dass in belebten und verkehrsreichen Innenstädten wieder durchgeatmet werden kann.

BMW i3 techischer Aufbau
Aufbau eine Elektrofahrzeugs am Beispiel BMW i3

Hinzu kommt, dass sich die E-Motoren aufgrund der wenigen mechanischen Teile deutlich einfacher warten lassen als ein Verbrennungsmotor und auch deren Produktion einfacher ist. Wer Fragen hinsichtlich der Leistung hat, sollte nur einmal an einer Ampel das Gaspedal durchdrücken.

Doch aufgepasst: Die Straßen sollten möglichst frei sein, denn aufgrund des enormen Wirkungsgrades der Motoren und dem direkt anliegenden maximalen Drehmoment gehen die Fahrzeuge salopp formuliert „ab wie Schmitz Katze“.

Natürlich existieren neben dem Fahrspaß auch eine Reihe an praktischen Argumenten. Elektroautos sind günstiger, lassen sich in den eigenen vier Wänden der Garage auftanken und sind aufgrund der fehlenden Gänge auch simpel zu bedienen. Und das Tollste daran: All diese Argumente gewinnen mit den Jahren an Nachdruck, da die Fahrzeuge kontinuierlich weiterentwickelt werden.

Kult-Stromer bei Six Neuwagen: Tesla S 75D

Tesla S 75D

Wer so richtig auf seine Kosten kommen möchte, steigt in einen Tesla. Das US-amerikanische Unternehmen gilt unverändert als Branchenprimus und hat den Markt für Elektromobilität in den letzten Jahren gehörig aufgerollt. Erst Ende Januar 2018 gab das Unternehmen bekannt, dass der charismatische Firmengründer Elon Musk weitere zehn Jahre an Bord bleiben wird. Visionäre Modelle sind also weiterhin zu erwarten.

Besonderen Spaß macht das Schonen der Umwelt mit einem Tesla S 75D. Die Optik entspricht eins zu eins der eines Supersportwagens und wurde 2017 nochmals geschärft.

Die Leistung seines Drehstrommotors liegt bei 244 KW (332 PS), die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h bei blitzschnellen 4,4 Sekunden. Ein besonderes Schmankerl stellt der „Ludicrous-Modus“ dar. Der englische Begriff lässt sich mit „haarsträubend“ bezeichnen und bezieht sich auf die mögliche Leistungsentfaltung.

Auch in punkto Reichweite zählt der Einstiegs-Stromer aus dem Silicon Valley mit 490 Kilometern weiterhin zu den Spitzenreitern. Hinzu kommen weitere Feinheiten wie edle Holzdekore, eine Technik für autonomes Fahren mit acht Kameras und zwölf Ultraschallsensoren oder der praktische, vordere Kofferraum. Ein wesentlicher Vorteil bei Elektrofahrzeugen ist generell, dass die Motoren deutlich kleiner sind als klassische Verbrenner. Insbesondere Sportwagen profitieren von dieser Einsparung, beispielsweise eben in Form größerer Kofferraumvolumina.

Kilometer-Leasing oder Vario-Finanzierung

Einsteigen in die Elektromobilität macht also durchaus Sinn. Doch deshalb gleich kaufen? Das ist angesichts der schnellen technischen Entwicklung nicht zu empfehlen. Die Leistung und Reichweiten der Modelle verändert sich bereits innerhalb von Monaten und so verpasst man durch einen Kauf möglicherweise die entscheidende Neuerung. Wir von Sixt Neuwagen empfehlen daher das Kilometer-Leasing oder die Vario-Finanzierung. Es ließe sich hier fast von einer über Jahre ausgedehnten Probefahrt sprechen, denn wie sonst kann man ohne Risiko und mit ausschließlich Vorteilen eine neue Technologie kennen und lieben lernen?

Wer sich trotzdem die Möglichkeit offen halten möchte, das Fahrzeug nach Ende der Leasinglaufzeit zu behalten, sollte die moderne Sixt Vario-Finanzierung wählen. Sie funktioniert im ersten Schritt wie das bekannte Kilometer-Leasing. Man sucht sich einen Elektroflitzer wie den Tesla S 75D aus und sichert sich diesen zu monatlich gleichbleibenden Raten über einen bestimmten Zeitraum. Ist der Zeitraum jedoch beendet, kann man das Elektrofahrzeug zu einem vorher feststehenden Preis doch noch kaufen.

Bildquellen © Nissan, VW, BMW, Tesla


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