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    IAA 2017: Neue Modelle Teil 2


    30. Oktober 2017

    Auf geht's zum zweiten und letzten Teil unseres Rückblicks auf die IAA 2017. Erneut haben wir auf jene Hersteller und Modelle konzentriert, die für einen großen Leserkreis von Interesse sein dürften. Einen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt auch diese Zusammenstellung natürlich nicht.

    In den Abschnitt Mercedes-Benz hat sich diesmal sogar ein Concept-Car eingeschlichen, da ihm stellvertretend für die Zukunft des deutschen Automobils eine wichtige Bedeutung zukommen könnte. Ansonsten geben Crossover und hoch motorisierte Kleinwagen den journalistischen Ton an.

    Den ersten Teil unseres Messenachberichtes finden Sie übrigens unter dem Link IAA 2017: Neue Modelle Teil 1

    M... wie Mercedes-Benz

    Wohl kein anderer Hersteller hatte auf der IAA derart viele, alternativ angetriebene Modelle ausgestellt wie Mercedes-Benz. Viele davon waren noch Zukunftsmusik in Form von Concept Cars. Aber einige eben auch Realität.

    Mercedes-Benz GLC F-Cell
    Zusammengefasst werden die Fahrzeuge der neuen Antriebsgeneration unter der Produktmarke EQ (Electric Intelligence). 

    Ein gutes Beispiel ist der in Vorserie gefertigte GLC F-Cell. Als weltweit erstes Auto kombiniert das SUV eine Brennstoffzellen- und Batterietechnik zu einem Plug-in-Hybrid.

    Dafür haben die Schwaben ein neues Brennstoffzellensystem entwickelt, das rund 40% mehr Leistung als die bisherige B-Klasse F-Cell liefert.

    Die kurzen Tankzeiten, hohe Leistung (200 PS) und große Reichweite (437 km aus Brennstoffzelle, 49 km aus Lithium-Ionen-Batterie) sollen den neuen GLC F-Cell als alltagstaugliches Langstreckenfahrzeug etablieren.

    Mercedes-Benz EQA
    Der Mercedes EQA war auf der Messe zwar noch ein Concept Car. Jedoch ist der Einführungszeitpunkt keinesfalls so weit entfernt, wie es die futuristische Schöpfung vermuten lassen könnte. Schon 2019 soll das erste, reinrassig elektrische Fahrzeug der neuen EQ-Serie - der Crossover EQC - erscheinen. Dicht folgen werden vermutlich die Modelle EQA (Kompaktfahrzeug), EQG (SUV) und EQS (Luxuslimousine). Innerhalb der kommenden fünf Jahre wollen die Schwaben dann mindestens 10 Elektromodelle auf die Straße bringen.

    Dabei kann das Modell A als Blaupause für die gesamte EQ-Reihe angesehen werden. Avantgardistisch im monolithischen Außen- und loungigen Innen-Design, besitzt er einen Elektromotor an der Vorder- und Hinterachse mit einer Systemleistung von 272 PS. So kann er aus dem Stand innerhalb von 5 auf die 100 km/h sprinten.

    Über eine front- oder hecklastige Momentenverteilung des Allradantriebs lässt sich dabei die Fahrcharakteristik ändern. Welche Sie gewählt haben, zeigt der EQA mit seinem virtuellen Black Panel-Grill an.

    Ein klassisches Gitter brauchen der EQA, wie auch alle anderen Stromer, aufgrund des fehlenden Verbrenners natürlich nicht mehr.  Im Fahrprogramm „Sport“ bildet das frontale Panel anstelle dessen einen horizontal glimmenden Flügel ab, im Modus „Sport Plus“ vertikale Streben im Stil eines Panamericana-Grills.

    Aufgeladen wird der EQA via Induktion oder Wallbox. An einer Schnell-Ladestation lässt sich der EQA in 10 Minuten auf 100 km Reichweite bringen. Das Maximum beträgt nach jetzigem Stand der Dinge 400 km.

    O... wie Opel

    Opel Grandland X
    Mit dem geräumigen Grandland X ist Opel nach den kleineren Crossland X und Mokka X ein vielversprechendes Familien-SUV gelungen. Es ist das zweite Opel-Modell, das auf einer Plattform der neuen Konzernmutter PSA basiert – Ähnlichkeiten zum Peugeot 2008 und Citroen C5 Aircross kommen also nicht von ungefähr. Gleichzeitig bewahrt er sich keineswegs nur aufgrund des Kühlergrill-Blitzes seine Markencharakteristik und reiht sich optisch perfekt in die X-Familie ein. 

    In der Länge überragt er den Mokka X um 20 cm und bietet aufgrund des längeren Radstandes viel Platz für bis zu fünf Personen. Auch beim Kofferraumvolumen schlägt er die SUV-Geschwister mit 514 bis 1652 Litern deutlich. Bei der Sicherheitstechnik lässt sich Opel ebenfalls nicht lumpen. Je nachdem, welche der 6 Ausstattungslinien Sie wählen, sind unter anderem eine Parkhilfe und 360-Grad-Kamera, ein adaptiver Geschwindigkeitsregler mit Fußgängererkennung, ein Tote-Winkel-Warner, Notbrems-Assistent und Müdigkeitsalarm vorhanden. Beim Antrieb können Sie sich zwischen einem 1.6 Diesel oder 2.0 Diesel mit 120 bzw. 180 PS entscheiden. Alternativ wird das SUV mit einem 130 PS starken 1.2 Turbo-Direkteinspritzer serviert. 

    Opel Insignia GSi
    Schon der Standard-Insignia kann ja bereits Autofans überzeugen, die sonst eher nicht zu den Opel-Liebhabern zählen. Und nun das: Der Insignia als GSi-Sportversion.

    Aus jedem Blickwinkel ein echter Prachtkerl, unter anderem mit feisten Schürzen, tiefergelegtem Sportfahrwerk, Allradantrieb inklusive Torque Vectoring, Doppelrohrauspuff und exklusiven 20-Zoll-Reifen. Beim Interieur erwarten Sie neu konstruierte, in 18 Positionen verstellbare Schalensitze inklusive Lüftung und Massagefunktion.

    Der Gangwechsel erfolgt über eine Achtgang-Automatik, die über Lenkrad-Wippen gesteuert werden kann. Zudem sorgt ein spezieller „Competition Modus“ für puristischen Sportfahrspaß durch Abschaltung der Traktionskontrolle.

    Ein Zweiliter-Vierzylinder-Turbo mit 260 PS / 400 Nm feuert den Opel-Torpedo innerhalb von 7,3 Sek. auf 100 km/h, Schluss ist bei 250 km/h. Dass der GSi damit sogar den 325 PS Insignia OPC abhängt, ist unter anderem dem um 160 kg geringeren Gewicht zu verdanken. Ergänzend zur Limousine ist der Insignia GSi als Sports Tourer Kombi erhältlich.

    R... wie Renault

    Renault Mégane RS
    Renault bringt seinen Mégan auch in der dritten Generation wieder kräftig auf Touren. Zwar ist der rasende Franzose nur noch als Fünftürer erhältlich. Das tut dem rundum bösartigen Design unter anderem mit weit ausgestellten Radhäusern, großen Lufteinlässen, LED-Zusatzscheinwerfern, breiten Schwellern und fettem Sportauspuff jedoch keinen Abbruch.

    Weiterhin ist die Allradlenkung „4Control“ serienmäßig vorhanden und sorgt durch die zusätzliche Hinterachslenkung für ein besseres Kurvenverhalten. Um den Verbrauch und Schadstoffausstoß zu senken, wird der neue Mégane von einem 1,8- statt bislang 2.0-Liter-Turbo geprügelt, schafft aber immer noch 280 PS.

    Sie können den kleinen Kraftprotz in den Fahrmodi Comfort, Normal, Sport, Race oder Perso fahren und mit einer 6-Gang-Handschaltung oder einem 6-stufigen Doppelkuppelungsgetriebe ordern.

    S... wie Seat

    Seat Arona
    Mit dem Arona platziert Seat ein neues Kompakt-SUV unterhalb des Ateca. Es entspricht technisch in weiten Teilen dem Kleinwagen Ibiza, ist jedoch 8 cm länger und 10 cm höher. Folglich bietet der Spanier ein Plus an Komfort, Sitzhöhe und Raumgefühl.

    Auch bei den Assistenzsystemen zeigt sich Seat mit der Parklenkhilfe, dem Tot-Winkel-Warner und Querverkehr-Warner spendabler.

    Schwarz abgesetzte Front- und Heckschützen sowie bis zu 18 Zoll große Räder sorgen für den würzigen SUV-Look mit Fingerzeig in Richtung Seat Ateca.

    Bei den Motoren haben Sie Wahl unter zwei Dieseln und drei Benzinern mit 95, 115 und 150 PS. Traditionell ist auch dieses Modell in den drei Ausstattungsvarianten Reference, Style, FR und Xcellence erhältlich.

    Seat Leon Cupra R
    Eine echte Augenweide war der neue Seat-Kompaktsportler Cupra R. Mit seiner mattgrauen Lackierung sowie den Carbon- und Kupferfarb-Elementen signalisiert der fortan schnellste aller Löwen: Leg Dich nicht mit mir an! 

    So zieht das Powerpaket dann auch mit 300 PS (DSG-Schaltung) bzw. 310 PS (Handschaltung) ab, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei abgeregelten 250 km/h.

    Neben der Leistungssteigerung unterscheiden verbreiterte Radläufe, Lufteinlässe in der Frontschürze, Alcantara-Bezüge für Lenkrad und Schaltknauf sowie eigens kreierte Kombiinstrumente und Leichtmetallfelgen das R-Modell vom Standard-Cupra.

    Wer ein Exemplar möchte, sollte nicht zu lange warten, denn die Produktion ist auf 799 Fahrzeuge limitiert.

    S... wie Skoda

    Skoda Karoq
    Skoda feierte in Frankfurt die Premiere des Yeti-Nachfolger Karoq. Mit dem kastigen Van hat das dynamisch gestaltete SUV schon äußerlich nichts mehr gemeinsam. Auch in Bezug auf die Geräuschdämmung und Federung ist der Karoq nicht mehr mit dem Yeti vergleichbar. Vielmehr rückt er beim Interieur an den höheren Skoda Kodiaq heran. Dabei ist der hohe Nutzwert glücklicherweise geblieben. So kann das Kofferraumvolumen dank der getrennt verschiebbaren Rücksitze jetzt von 521 auf 1.630 Liter vergrößert werden.

    Und da der Karoq auf dem neuesten VW-Baukasten für Quermotoren basiert, bringt er auch ähnliche Zusatztechniken mit. Beispielhaft seien der Park-, Stau- und Spurhalteassistent, die Start-Stopp-Technik und Bremsenergierückgewinnung sowie der WLAN-Hotspot erwähnt. Als Antriebe stehen Ihnen zwei Benzin- und zwei Dieselmotoren mit 115 oder 150 PS zur Wahl, letztere mit optionalem Allradantrieb. Eine 190 PS-Diesel-Aggregat mit Serien-Allrad soll 2018 folgen.

    S... wie Suzuki

    Suzuki Swift Sport
    Klein im Maß, hoch in der Leistung. Auch Suzuki zieht beim Kraftzwerg-Trend weiter mit und präsentierte die neue Generation des Swift Sport.

    Wie es sich gehört, wurde er zum einen optisch mit einem Dachspoiler, großem Kühlergrill, 17-Zoll Alufelgen und Doppelauspuffanlage nochmals schärfer auf High-Speed getrimmt.

    Gleiches gilt für das Interieur mit seinen Sportsitzen, dem lederbezogenen Sportlenkrad, zweigeteilten Rundinstrumenten und roten Dekors.

    Damit der Swift Sport auch leistungsseitig hält, was er visuell verspricht, wurde das Gesamtgewicht im Vergleich zum Standard-Modell um 80 kg gesenkt und ein neuer Motor installiert.

    Der 1,4-Liter-Vierzylinder-Turbo schiebt den Rennbonzai nun mit 140 PS und 230 Nm Drehmoment über den Asphalt.

    Details zur Spurtzeit und zum Vmax sind noch nicht bekannt, jedoch dürfte er den Vorgänger mit seinen 8,7 Sek. und 195 km/h mühelos abhängen.

    V... wie Volkswagen

    VW T-Roc
    Alphabetisch weit hinten, im allgemeinen Interesse jedoch weit vorn steht der neue VW T-Roc. Das kompakte Crossover basiert auf dem modularen Querbaukasten des VW Golf, ist jedoch mit seinen 4,23 m etwas kürzer und 1,57 m erkennbar höher als der Wolfsburger Bestseller.

    Zudem bringt er in seiner kernigen Erscheinung mit den verbreiterten Radhäusern, breiten Rücklichtern und der bissigen Front allseits bekannte SUV-Merkmale mit. Ebenso wie den neuen Seat Arona Seat oder auch Audi Q2 können Sie den T-Roc mit farblich abgesetztem Dach bestellen. Die Farbakzente setzen sich geschmackvoll bis in den Innenraum fort.

    Technisch erwarten Sie wiederum viele Vorzüge, die schon die aktuelle Golf-Generation bietet. Darunter einen „Lane Assist“ und „Emergency Assist“ mit Fußgängererkennung. Je nach Ausstattungslinie (Sport oder Style) sowie persönlichem Bedarf beinhaltet der T-Roc dann bis zu 11 weitere Assistenzsysteme.

    Der jungen, urbanen Zielgruppe entsprechend sorgen ein straffes Fahrwerk und Otto- bzw. Diesel-Motoren zwischen 115 und 190 PS (Diesel und Benziner) für sportlichen Fahrspaß. Ab 150 PS lässt sich der T-Rocker mit Allradantrieb und 7-Gang-DSG ausstatten. 

    Bildquellen: © Ampnet, Mercedes-Benz, Sixt Neuwagen


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