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    IAA 2017: Neue Modelle Teil 1


    6. Oktober 2017

    Als Rückblick auf die diesjährige IAA haben wir noch einmal die wichtigsten Neuerscheinungen zusammengefasst. Dabei haben wir uns auf Modelle beschränkt, die für ein breites Publikum von Interesse sein dürften und  aktuell oder in naher Zukunft erhältlich sind.

    Die zweifellos faszinierenden Concept Cars oder auch Supersportwagen finden in unserem Nachbericht folglich keine Berücksichtigung. Geordnet ist der Überblick nach Herstellern in alphabetischer Reihenfolge. Und damit sich der Artikel nicht zu einem endlosen Schlauch auswächst, haben wir ihn in zwei Teile getrennt.

    Hier der erste Teil mit den Herstellern von A bis K. Der zweite und letzte Teil folgt in Kürze. Dass einige bekannte Hersteller fehlen, hat den einfachen Grund, dass sie der IAA fernblieben. Dazu zählten unter anderem Abarth, Alfa Romeo, DS, Fiat, Infiniti, Jeep, Nissan, Peugeot, Volvo oder auch Tesla.

    A... wie Audi

    Audi A8
    Bei Audi waren alle Augen auf das Flaggschiff A8 gerichtet. Die jetzt 5,14 Meter lange Oberklassen-Limousine ist aufgrund des neuen Längsbaukastens deutlich leichter geworden und wurde im Design erneut geschärft. Wegweisende Innovation ist jedoch, dass es als erstes Serienfahrzeug überhaupt über eine Level-3-Autonomy verfügt. Es steuert in zähflüssigem Verkehr völlig selbstständig bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/h. Den Audi A8 gibt es, wie gewohnt, auch in einer auf 5,30 m gestreckten L(ong)-Version.

    Audi RS4 Avant
    Für die Masse relevanter sein dürfte der überarbeitete RS4 Avant sein. Der Sportkombi kommt jetzt breiter und dank des ansatzlosen Heckspoilers noch schnittiger daher. Weiterhin konnte der Verbrauch des Quattros laut Hersteller um rund 17 Prozent gedrückt werden, auch aufgrund des um 80 kg verringerten Gewichts. So sprintet das 450-PS-Geschoss jetzt in 4,1 Sekunden auf Tempo 100, ein optionales RS-Dynamikpaket erweitert die sonst greifende 250 km/h-Abregelung auf 280 km/h.

    B... wie BMW

    BMW X3
    Frisch aus Bayern angerollt war unter anderem der aufgeppte Topseller BMW X3. Etwas größer, optisch markanter, aber dennoch rund 100 Kilogramm leichter als sein Vorgänger bringt das SUV einige Techniken des X5 und X7 mit. Darunter das animierte Cockpit, den großen Touchscreen mit Gestensteuerung und den Displayschlüssel. Auch der vergrößerte Innenraum und die erweiterten Assistenzsysteme rücken den neuen BMW X3 dichter an das nächst höhere Modell heran.

    Freunde des sportlichen Fahrens wird zudem die Mitteilung freuen, dass das SUV erstmals auch als M Performance-Version angeboten wird. Der BWM X3 M40i bringt es dank seines 3-Liter-Sechzylinders mit Biturbo auf 360 PS und spurtet innerhalb von 4,8 Sekunden auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 250 km/h begrenzt, eine Erweiterung wird von BMW nicht in Aussicht gestellt.

    BMW 6er GT
    Eine Gran Turismo-Version des BMW 5er wird es nicht mehr geben, anstelle dessen jedoch einen 6er GT. Der neue entwickelte Langstreckenläufer zeigt sich länger, flacher und somit sportlich-eleganter als noch der 5er GT. Beibehalten wurden das typische Schrägheck sowie die 5er Motorisierungen. Auch beim herausragenden Fahrkomfort und dem familientauglichen Platzangebot geht der Hersteller weiterhin keine Kompromisse ein. Das Kofferraumvolumen konnte sogar gesteigert werden und fasst nun zwischen 610 und 1800 Liter.

    C... wie Citroën

    Citroën C3 Aircross
    Der C3 Picasso ist Geschichte, an seine Stelle rückt der Citroën C3 Aircross. Mit dem ansehnlichen Modelldringen die Franzosen erstmals in den Markt kompakter SUVs ein. Übernommen wurden die C3-Motoren, ansonsten überzeugt der C3 Aircross durch sein bulliges Design und die bis zu 90 Farbkombinationen für das Exterieur und die Innendekors. Ebenfalls trägt der Hersteller bei den Assistenzsystemen dick auf; sie reichen vom Abstandshalter über ein Head-Up-Display bis hin zur Verkehrszeichenerkennung.

    F... wie Ford

    Ford Ecosport
    Die US-Amerikaner hatte eine abermals überarbeitete Version ihres Ecosport im Gepäck. Das Mini-SUV wirkt nun insgesamt harmonischer und ist in insgesamt 12 Farben mit kontrastierendem Dach verfügbar.

    Ford Ecosport
    Die US-Amerikaner hatte eine abermals überarbeitete Version seines Ecosport im Gepäck. Das Mini-SUV wirkt nun insgesamt harmonischer und ist in 12 Farben mit kontrastierendem Dach verfügbar.

    Erstmals kann der Ford Ecosport zudem mit Allrad-Antrieb und Xenon-Scheinwerfern bestellt werden. Auch beim Interieur hat der Traditionshersteller nachjustiert. Es ist optisch moderner und mit allerlei neuen Assistenzsystemen (Totwinkel, Fernlicht, Rückfahrkamera, Tempomat) sowie sieben Airbags ausgestattet.

    An die Ford Ecosport-Spitze setzt sich ab sofort die neue Ausstattungsvariante ST-Line mit sportlichem In- und Exterieur. Dazu zählen dynamischere Schürzen und Schweller, schwarze Dachläufe und Scheinwerfer-Einfassungen, Anthrazit-grauen Alufelgen sowie Lederkomponenten im Innenraum.

    Ford Mustang
    Frisch gestriegelt gab das Rennpferd Mustang in einer Neuauflage zu bewundern. Der bei uns ab Anfang 2018 verfügbare Klassiker erscheint äußerlich abermals testosterongestärkt. Neu sind unter anderem die Entlüftungskiemen in der Motorhaube, serienmäßige LED-Scheinwerfer sowie die umgestalteten Kotflügel und Heckelemente.

    Auch das Fahrwerk wurde unter anderem durch neue Dämpfer optimiert, die optional elektronisch gesteuert werden. Bei der Motorisierung liefert die V8-Version dank neuer Einspritzung und höherer Verdichtung ab sofort 450 statt 421 PS, zudem wartet die V4 Ecoboost-Version mit einem höheren Drehmoment auf. Aufgerüstet hat Ford seinen Hengst ferner bei der Sicherheitstechnik: Ein Kollisionswarner mit Fußgängererkennung ist ebenso vorhanden wie ein Spurhalteassistent und Abstandswarner.

    H... wie Honda

    Honda CR-V Hybrid
    Stellvertretend für die vielen neuen Hybriden auf der IAA haben wir den im Laufe des kommenden Jahres erhältlichen Honda CR-V ausgewählt.  

    Das SUV hebt sich schon äußerlich durch seine größeren Dimensionen, markantere Linienführung und breiteren Kotflügel vom herkömmlichen CR-V ab.

    Wesentliche Innovation ist jedoch natürlich das i-MMD Hybridsystem, das einen E-Antrieb mit einem 2,0-Liter-Vierzylinder-Benziner sowie Generator kombiniert. Die Besonderheit: Der Fahrer hat keinen Einfluss darauf, ob das Fahrzeug im elektrischen, hybriden oder Verbrenner-Modus agiert. Die Entscheidung übernimmt der CR-V in Abhängigkeit von der abgerufenen Leistung selbst. 

    H... wie Hyundai

    Hyundai Kona
    Eine Hauptattraktion bei den Südkoreanern war der Kona. Das neue Stadt-SUV punktet mit seinem mutigen Design, großen Platzangebot und – für Mini-SUVs außergewöhnlich – optionalem Allradantrieb zumindest für die leistungsstarke Variante 1.6T-GDI.

    Flink ist er obendrein: auf Tempo 100 ist er in 7,9 Sekunden, der Topspeed liegt bei 210 km/h. Eine technisch üppige Ausstattung unter anderem mit Head-Up-Display, Notbremsassistent, aktivem Spurhalter und High-End-Audiosystem runden das Kona-Paket ab.

    Hyundai i30N
    Sportvarianten kleiner Modelle hatten auf der IAA Hochkonjunktur. Hyundai reihte sich mit dem i30N ein. Der Buchstabe N wird generell die frisch aus der Taufe gehobene Sportwagenlinie von Hyundai kennzeichnen.

    Besonderheiten im Vergleich zum herkömmlichen i30 sind unter anderem das straffe und zudem adaptive Sportfahrwerk, eine Launch Control Traktionskontrolle sowie eine Differentialsperre. 

    Zudem wird es den i30N nur mit einer Sechsgang-Handschaltung geben, wobei ein automatisches Zwischengas blitzschnelle Wechsel ermöglicht. Wie es sich gehört, ist er zudem mit einem V4-Benziner und 250 bzw. 275 PS überaus kraftvoll motorisiert.

    Äußerlich erkennen lässt sich der Asiate an den Stoßfänger-integrierten Bremsleuchten, 18-Zoll-Rädern sowie einem N-Logo. Ein passendes Interieur mit Chrom-Teilen und Sportsitzen bringt der flinke Wiesel natürlich ebenfalls mit.

    K... wie Kia

    Kia Stonic
    Bei Hyundais Schwesterfirma Kia feierte ein neues Mini-SUV Premiere. Sein Name: Stonic. Er basiert auf dem Modell Rio, was beispielsweise noch am „Tigernose“-Kühlergrill und den langgezogenen Scheinwerfern erkennbar ist.

    Ansonsten wirkt der Crossover-SUV weitaus muskulöser als der Rio und folgt dem aktuellen Trend getrennter Farben für Dach und Karosserie.

    So sind insgesamt 20 Zweiton-Kombinationen möglich. Alleine für das Dach sind 5 Farbvarianten möglich, für den Innenraum bieten die Koreaner drei Ausstattungsvarianten an.

    Dank Leichtbauweise und ordentlicher Motorisierung bis 120 PS (Benziner) bzw. 110 PS (Diesel) lässt der Stonic den Rio ebenfalls in puncto Agilität hinter sich.

    Kia Picanto X
    Kias Kleinster zeigt sich in der neuen X-Line ebenfalls hochgebockt. Der Picanto X kommt 15 Millimeter höher als Standard-Picanto daher und besitzt mit seinen schwarz verkleideten Radläufen sowie der bulligen Front typische Merkmale der aktuellen Crossover-Kultur.

    Weiterhin überzeugt er mit dem bislang stärksten Motor innerhalb der Picanto-Reihe: der 1.0-Liter Turbobenziner bringt es immerhin auf 100 PS. Äußerlich ist der koreanische Minifeger sofort an den wahlweise limettengrünen oder silberfarbenen Farbakzenten identifizierbar.

    Den zweiten Teil unseres Messenachberichtes finden Sie hier: IAA 2017: Neue Modelle Teil 2


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