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Smart - klein aber fein

Es glich einem Paukenschlag, als smart im Jahr 1994 die automobile Bühne betrat. Bis dato existierte noch kein Hersteller, der sich einzig und allein auf Kleinstwagen spezialisierte und zudem fanden zu Beginn mit dem Gründer der Swatch-Group Nicolas Hayek und Daimler-Benz zwei sehr ungleiche Partner zusammen. Das Konzept eines smart sollte dem der Armbanduhr Swatch ähneln und ähnlich unkompliziert, vielfältig und nachhaltig sein. Bei Daimler hatte man sich zu diesem Zeitpunkt bereits seit vielen Jahren sowohl mit Kleinstwagenkonzepten als auch mit der anfangs geplanten Elektromobilität auseinandergesetzt. Es wird jedoch oftmals darauf hingewiesen, dass sich die heutige Marke smart deutlich von der ursprünglichen Idee entfernt hat und erst in jüngerer Vergangenheit verstärkt auf elektrische Antriebe setzt.

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Umweltbonus

fortwo

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forfour

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Highlights

  • hohe Qualität
  • hohe Sicherheit
  • auch als Cabrio erhältlich

Eine Armbanduhr als Auto?

Heute hat smart seinen Sitz in Böblingen und damit in unmittelbarer Nähe zur Firmenzentrale von Daimler-Benz. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter und baut neben Kleinstfahrzeugen auch noch Kleinwagen. Interessant ist dabei, dass die Namensgebung keineswegs nur dem englischen Begriff für „klug“ oder „gewitzt“ entspricht, sondern eine Komposition aus „Swatch“, „Mercedes“ und „Art“ darstellt. Die heutige Nähe zu Daimler-Benz bzw. Mercedes wird auch darin deutlich, dass manche Modelle unter Herstellerschlüsseln von Mercedes beim Kraftfahrt-Bundesamt geführt werden. Neben dem deutschen Markt sind die kleinen Flitzer vor allem in den USA beliebt und sollen bald auch in China produziert und vertrieben werden.
Am Anfang stand bei smart die Idee des Nicolas Hayek, der ein Swatch-Fahrzeug bzw. ein individualisierbares Fahrzeug nach Swatch-Vorbild bauen wollte. Zunächst sah es ganz nach einer Kooperation mit VW aus und auch mit der Bahn sollte zusammengearbeitet werden. Am Ende stand dann jedoch Mercedes-Benz bzw. der Daimler-Konzern als Mitstreiter, wobei sich die Partner bereits 1998 über die Frage nach alternativen Antrieben versus Benzinmotoren entzweiten. Hayek verkaufte seine Anteile und die ersten smart rollten mit klassischen Verbrennungsmotoren vom Band. In den ersten Jahren wurde der Vertrieb über eigens zu diesem Zweck errichteten Türmen alias „smart Center“ organisiert, die allerdings ermangelst Erfolgs im Jahr 2006 eingestellt wurden.

Bei der Präsentation des fortwo im Jahr 2014 fiel sogar der Begriff als „Wendekreis-Weltmeister“, was angesichts eines Wertes von 6,95 Meter absolut Sinn macht

Das perfekte Stadtauto

Zunächst wurde der smart auch als Viersitzer mit Namen forfour gebaut und war zudem als Roadster zu haben, doch konzentriert man sich seit 2007 auf den fortwo in verschiedenen Versionen. Darüber hinaus finden sich die Modelle von smart oftmals im Carsharing, wodurch eine enorme Präsenz in den Innenstädten erlangt wird. Seit 2014 wird auch wieder ein forfour gebaut, wobei zu diesem Zweck eine Kooperation zwischen Daimler-Benz und Renault-Nissan ins Leben gerufen wurde und der Renault Twingo die Plattform liefert.
In den letzten Jahren setzte smart verstärkt auch auf Elektrofahrzeuge, wobei vor allem das Carsharing als treibende Kraft angesehen werden kann. Die Modelle waren jedoch zunächst niemals allein als E-Fahrzeuge erhältlich, sondern bieten immer auch Versionen mit reinem Benzinmotor. Auf dem Markt sind die Fahrzeuge von smart vor allem aufgrund ihrer minimalen Ausmaße eine Besonderheit, wobei mit dem forfour auch ein klassisches Kleinstwagen auf Twingo-Basis vorfährt. Viele der Modelle waren zudem lange auch in aufgemotzten Ausführungen des Tuners Brabus erhältlich und erwiesen sich als regelrechte „Rennsemmeln“. Ein absoluter Pluspunkt liegt im Wendekreis. Bei der Präsentation des fortwo im Jahr 2014 fiel sogar der Begriff als „Wendekreis-Weltmeister“, was angesichts eines Wertes von 6,95 Meter absolut Sinn macht.
 
Interessenten an einem smart steigen heute vor allem in den fortwo als klassischen Zweisitzer, der sowohl als Cabriolet als auch in einer geschlossenen Variante angeboten wird. Die Länge liegt bei maximal 2,74 Meter, womit viele Parklücken nicht nur längs, sondern auch quer genutzt werden können. Kleiner als ein smart fortwo ist kein anderes Fahrzeug auf dem deutschen Markt und vor allem in den zunehmend voller werdenden Innenstädten erweist sich dies als Pluspunkt und Verkaufsargument. Des Weiteren trumpfen die Fahrzeuge mit solidem Komfort auf und unterstreichen damit ihre Verankerung im Daimler-Benz-Konzern. Selbst der als Viersitzer konzipierte forfour fällt noch in die Kategorie eines Kleinstwagens und bringt es auf gerade einmal 3,50 Meter Länge. Die Motorisierung ermöglicht jedoch problemlos auch das Fahren auf der Autobahn, wobei der fortwo seit 2017 nur noch mit Electric Drive und 81 PS Leistung sowie einer Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h zu haben ist, was auch für den forfour mit identischer Motorisierung gilt.


Wer ein Fahrzeug im Minimalformat sucht, ist mit einem smart perfekt beraten

Fazit

Wer ein Fahrzeug im Minimalformat sucht, ist mit einem smart perfekt beraten. Für Parklücken oder das Rangieren in der City ist kaum ein anderes Fahrzeug so perfekt geeignet.

Pro

  • sparsame Motoren
  • gelungenes Design
  • hohe Wendigkeit

Contra

  • ausschließlich Kleinwagen
  • zum Teil Verbrennungsmotoren
  • hoher Preis

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